Reden & Parlament

Krankenhausbehandlungen in Zeiten von COVID-19

Krankenhausbehandlungen in Zeiten von COVID-19

Seit dem 14. März 2020 sind alle Krankenhäuser in Belgien angehalten, ihre Notfallpläne zu aktivieren und nur noch dringende Behandlungen durchzuführen…

Ausgangssperre und die Zunahme häuslicher Gewalt

Ausgangssperre und die Zunahme häuslicher Gewalt

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat eine Kampagne lanciert, damit diese Problematik angesprochen wird. Gleichzeitig wurde von Prisma, der Polizei und der Telefonhilfe auf die Angebote hingewiesen….

Einkommenssituation des mit dem Coronavirus infizierten Pflegepersonals

Einkommenssituation des mit dem Coronavirus infizierten Pflegepersonals

COVID-19 ist mittlerweile im Pflegesektor in der Tat als Berufskrankheit anerkannt, sodass Pflegepersonal mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung für die Dauer der Erkrankung eine zeitweilige Entschädigung in Höhe von 90 Prozent des Basiseinkommens erhalten kann. Die Anerkennung als Berufskrankheit ist allerdings nur dann möglich, wenn ein Personalmitglied mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung nachweislich mit zwei positiv getesteten Personen in Kontakt war.

Kapazität an Intensivbetten in den Krankenhäusern in der DG & die finanzielle Situation der WPZS und Krankenhäuser der DG

Kapazität an Intensivbetten in den Krankenhäusern in der DG & die finanzielle Situation der WPZS und Krankenhäuser der DG

Die Coronavirus-Pandemie und die damit verbundenen sanitären Maßnahmen haben gewiss Auswirkungen auf die Finanzsituation der Krankenhäuser.

Hilfeleistungen im Rahmen der Coronavirus-Epidemie

Hilfeleistungen im Rahmen der Coronavirus-Epidemie

Auch die Hilfsdienste für Familien und Senioren sind von der Coronavirus-Pandemie betroffen und führen ihre Arbeit nur eingeschränkt durch. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die bisherigen Nutznießer, doch ich kann versichern, dass die Dienste alles unternehmen, um notwendige Notdienste aufrecht zu erhalten.

Schutzmaterial in der DG

Schutzmaterial in der DG

Ich bin dankbar dafür, dass so viele Fragen zum Schutzmaterial im Rahmen der Coronavirus-Epidemie eingereicht wurden. Während des gesamten Verlaufs der Epidemie hat uns alle diese Frage besonders stark beschäftigt.

Informationen für Hörgeschädigte im Rahmen der Corona-Pandemie & zum Faltblatt des DG-Ministeriums „Coronavirus – gemeinsam richtig handeln“

Informationen für Hörgeschädigte im Rahmen der Corona-Pandemie & zum Faltblatt des DG-Ministeriums „Coronavirus – gemeinsam richtig handeln“

Die Information zur Coronavirus-Epidemie allen Bevölkerungsgruppen korrekt und zeitnah zur Verfügung zu stellen, ist eine wichtige Aufgabe. Sie ist zugleich sehr komplex, da die Informationslage täglich, in gewissen Fällen stündlich, ändert. Übersetzungen in andere Sprachen oder in die verschiedenen barrierefreien Formate hinken dabei dann meistens zeitlich hinterher.

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Vergabe der betreuten Wohnung in der Residenz Leonie

Zum Thema betreutes Wohnen schreibt die Regierung keine anderen Bedingungen als ein Mindestalter von 65 Jahren vor.
Es war also die Entscheidung des Trägers, die Reihenfolge der Anfragen nicht zu berücksichtigen. Der Träger wollte damit allen Kandidaturen, die zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember eingereichten wurden, die gleiche Chance geben.

Sexualität im Alten und Pflegewohnheim sowie bei Personen mit Beeinträchtigung

Sexualität im Alten und Pflegewohnheim sowie bei Personen mit Beeinträchtigung

Das Anrecht auf Privatsphäre ist ein hohes Gut, das in den Wohn- und Pflegezentren (WPZS) in der Deutschsprachigen Gemeinschaft entsprechend sensibel behandelt wird. So gilt das Zimmer der Bewohner immer als „privat“ und sollte nicht ohne vorheriges Anklopfen betreten werden. Darüber hinaus kann das Zimmer auch als Privateigentum des Bewohners betrachtet werden. Es liegt im Ermessen des Bewohners, ob er die Tür (ab-)schließen möchte. Es gehört zu den Grundsätzen des Zusammenlebens der jeweiligen Einrichtung, die Intimsphäre zu respektieren. Dementsprechend ist dies im Leitbild der WPZS formuliert.

KCE-Studie, Fachkräftemangel in Pflegeberufen

KCE-Studie, Fachkräftemangel in Pflegeberufen

Die Finanzierung der Krankenhäuser wird föderal geregelt. Das gilt ebenso für die Rahmenabkommen für das Pflegepersonal. Der Föderalstaat hat übrigens angekündigt, mehr Mittel für das Krankenpflegepersonal einzusetzen. Allerdings finden die Krankenhäuser des Landes nicht ausreichend Fachkräfte. Hierzu habe ich bereits in der aktuellen Frage Nr. 67 von Herrn Mockel geantwortet.

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