Pressemitteilungen

Antoniadis ruft zu Geschlossenheit auf

Antoniadis ruft zu Geschlossenheit auf

Die ostbelgische Regierung hat mehrfach in der Vergangenheit die besondere Situation der Deutschsprachigen Gemeinschaft in allen medizinischen Bereichen gegenüber Gesundheitsministerin De Block und der Föderalregierung verteidigt – und das nicht nur im Bereich der Entbindung. Die haltlosen Vorwürfe der CSP bringen die Patienten nicht weiter. Ostbelgien braucht den Schulterschluss in der Gesundheit.

Miteinander und füreinander in Ostbelgien

Miteinander und füreinander in Ostbelgien

Sozialminister Antonios Antoniadis (SP) möchte auch in diesem Jahr sowohl die öffentlichen Einrichtungen als auch die Vereinigungen ohne Gewinnerzielungsabsichten dazu aufrufen, Projekte einzureichen. Diese sollen zum Ziel haben, die Armut zu bekämpfen und die Integration und das Zusammenleben in Vielfalt in Ostbelgien zu fördern. Die Regierung sieht hierzu Fördermittel bis zu 10.000 Euro pro Jahr pro Projekt vor.

„Wir nehmen die Lage sehr ernst“

„Wir nehmen die Lage sehr ernst“

Das Coronavirus hat seinen Weg nach Europa gefunden. Antonios Antoniadis (SP) bestätigte in einer Mitteilung, dass die beiden ostbelgischen Krankenhäuser und die hiesigen Hausärzte informiert wurden. In Ostbelgien besteht derzeit kein Grund zur Sorge, dennoch ist Vorsicht geboten.

„Keine Patienten zweiter Klasse“

„Keine Patienten zweiter Klasse“

In einer achtseitigen Stellungnahme führt der Gesundheitsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Antonios Antoniadis (SP), der Premierministerin Sophie Wilmès (MR) und Gesundheitsministerin Maggie de Block (Open VLD) fünf Gründe für den Erhalt der Entbindungsstation in Eupen auf. Neben der Sprache geht der Minister auch auf medizinische und psychologische Aspekte ein.

DG-Regierung setzt sich für den Erhalt der Entbindungsstation in Eupen ein

DG-Regierung setzt sich für den Erhalt der Entbindungsstation in Eupen ein

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) nimmt den Bericht des KCE-Instituts, wonach es in Belgien 17 Entbindungsstationen zu viel gibt, zur Kenntnis. Das KCE verkennt aber seiner Meinung nach die ostbelgische Realität. Die Regierung wird sich für den Erhalt des Dienstes in Eupen stark machen, der im Gegensatz zu St. Vith zu nah an anderen Geburtshilfen im Lütticher Becken liegt.

„Am 1. Januar 2020 geht die Welt nicht unter!“

„Am 1. Januar 2020 geht die Welt nicht unter!“

Am Mittwochmorgen eröffnete Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) die Informationsveranstaltung des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die sich vorrangig an die Betroffenen vom Terrain richtete. Rund 110 Teilnehmer aus Gemeindeverwaltungen, Architekten, Notaren sowie anderen Bereichen nahmen teil. Antoniadis betonte, dass man seit Monaten zielstrebig an der Vorbereitung der Übernahme der neuen Zuständigkeiten Raumordnung, Wohnungswesen und dem damit verbundenen Teilbereich der Energie arbeite. Eine Veranstaltung, die sich an die breite Bevölkerung richtet, wird folgen.

Ausbau der Heimplätze in der Eifel bleibt notwendig

Ausbau der Heimplätze in der Eifel bleibt notwendig

In einer Stellungnahme begrüßte Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) die Richtigstellung von VIVIAS im GrenzEcho vom 19. Dezember betreffend die Wartelisten in den Wohn- und Pflegezentren. Gleichzeitig unterstrich der Minister den weiteren Ausbau der Plätze in der Eifel und verwies in diesem Zusammenhang auf den Neubau in St. Vith.

Austausch zwischen Antoniadis und Di Rupo

Austausch zwischen Antoniadis und Di Rupo

Am Dienstag trafen sich der Vize-Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Antonios Antoniadis (SP), und der Ministerpräsident der Wallonischen Region, Elio di Rupo (PS), im sogenannten „Elysette“, dem Sitz der wallonischen Regierung in Namur. Im Vordergrund des Gesprächs stand die Zusammenarbeit der beiden Regierungen in der Raumordnung und dem Wohnungswesen sowie die Zukunft der Provinz auf dem Gebiet deutscher Sprache.

Aufwertung der Pflege ist ein Zukunftsthema

Aufwertung der Pflege ist ein Zukunftsthema

In einer ersten Stellungnahme begrüßte Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) die Themenwahl des Bürgerrats. Die Aufwertung der Pflegeberufe ist ein Zukunftsthema. Neben der finanzieren Aufwertung, die von der Regierung schon beschlossen wurde, muss auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen erfolgen.

Antoniadis wohnt Neueinsetzung des Beirats für Seniorenunterstützung bei

Antoniadis wohnt Neueinsetzung des Beirats für Seniorenunterstützung bei

Vergangenen Mittwochmorgen hat der neue und zugleich alte Beirat, der Parlament und Regierung in Sachen Senioren unterstützt, seine Arbeit aufgenommen. Die effektiven Mitglieder sind dabei dieselben wie zuvor, lediglich den Vorsitz hat ein anderer übernommen: Michael Murges, Heimleiter des Wohnund Pflegezentrum St. Joseph. Der für Seniorenpolitik zuständige Minister Antoniadis (SP) sprach bei der Initiierung unter anderem über die Herausforderungen, die in diesem Bereich anstehen.

Schrift vergrößernSchrift verkleinernStandard