Pressemitteilungen

Sozialminister reagiert auf Aussagen der CSP – „Heißer Herbst kann kommen“

Sozialminister reagiert auf Aussagen der CSP – „Heißer Herbst kann kommen“

Bei vielen Themen, die die Ostbelgier wirklich interessieren, wenn sie morgens aufstehen, tut sich einiges. Und vieles steht noch bevor. Der heiße Herbst kann kommen. Ich wünsche mir, dass die CSP sich nicht frühzeitig in den Winterschlaf verabschiedet und mich weiterhin in der Sozialpolitik unterstützt

Intergenerationelles Pilotprojekt in Eupen

Intergenerationelles Pilotprojekt in Eupen

Die Generationsbrücke Deutschland führt Jung und Alt zusammen. Schulkinder und Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen begegnen einander in regelmäßigen Abständen. Diese Zusammenkünfte werden professionell begleitet und bauen auf den gegenseitigen Austausch und die Wertschätzung der einzelnen Generationen auf. Gemeinsam mit dem Seniorenwohnheim St. Joseph und der SGO Eupen wird nun die erste Generationsbrücke in Ostbelgien aufgebaut.

Erlös wird schon bald Früchte tragen

Erlös wird schon bald Früchte tragen

Unter dem Motto „Der Minister kocht…“ fand auch in diesem Jahr wieder ein großes Benefizessen statt. Gastgeberin war die Tagesstätte Elsenborn, die mit der Unterstützung des Sozialministers Antonios Antoniadis zum Spaghetti-Essen für den guten Zweck nach Worriken einlud. Dabei kamen 2.670 Euro zusammen. Der Erlös der Veranstaltung wurde gleich nach der offiziellen Scheckübergabe genutzt, um das geplante Außenprojekt vom Papier in die Tat umzusetzen. Fleißige Ehrenamtliche und Sozialminister Antoniadis haben ein Außenbeet mit Beerensträuchern angelegt.

Regierung sieht Grund zur Hoffnung in Sachen IZOM-Nachfolge

Regierung sieht Grund zur Hoffnung in Sachen IZOM-Nachfolge

Der Vorschlag für die Nachfolgeregelung zum IZOM, das Ende letzten Jahres vom LIKIV beendet wurde, liegt inzwischen auf dem Tisch. Am 19. Juni soll der Versicherungsausschuss des LIKIV über diesen Vorschlag befinden. Trotz fehlender Zuständigkeit ist die Regierung weiterhin resolut entschlossen, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Interessen der deutschsprachigen Bevölkerung zu verteidigen. Wichtig ist, dass der Gesprächsfaden zwischen den Verhandlungspartnern nicht reißt und ein möglichst vereinfachter Zugang zur Gesundheitsversorgung in Deutschland ab dem 1. Juli aufrechterhalten wird.

Regierung unterstützt Entwicklungsprojekt in Nepal

Regierung unterstützt Entwicklungsprojekt in Nepal

Im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit gewährt die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft der faktischen Vereinigung Ostbelgien für Nepal einen Zuschuss in Höhe von rund 50.000€. Das Geld kommt einem Gesundheitsprojekt zur Betreuung nepalesischer Kinder, die an Zerebralparese leiden, zugute. Dank der Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinschaft kann der Partner vor Ort seine bis dato auf das Hauptstadtgebiet von Kathmandu begrenzte Tätigkeit in den nächsten Jahren ambulant auf ca. 125 Kinder aus verschiedenen weiteren Regionen Nepals ausdehnen.

„Eine Chance für 1440 Jungen und Mädchen“

„Eine Chance für 1440 Jungen und Mädchen“

Bereits in der Vergangenheit hat die Deutschsprachige Gemeinschaft die belgische Schwesterorganisation von Menschen für Menschen finanziell unterstützt. Für deren jüngstes Projekt, den Neubau einer Primarschule, stellt die Regierung 40.000 Euro zur Verfügung.
Insgesamt werden drei Gebäudeblocks mit je vier Klassenzimmern, ein Gebäudeblock mit Verwaltungs- und Lehrerzimmern und zwei Sanitärblocks mit je vier Trockenlatrinen errichtet. Im Anschluss an die Bauarbeiten werden die Zimmer eingerichtet und neue Lehrbücher angeschafft.

Rat für Familienleistungen eingesetzt

Rat für Familienleistungen eingesetzt

Zum 1. Januar 2019 übernimmt die Deutschsprachige Gemeinschaft vollständig die Auszahlung des Kindergeldes.Um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern und die Familienleistungen passgenau auf die Interessen der Betroffenen auszurichten, ist es der Regierung wichtig, die Zivilgesellschaft in die Gestaltung einzubeziehen. Aus diesem Grund wurde nun erstmalig der Rat für Familienleistungen eingesetzt.

IZOM: LIKIV bereit für eine Alternativlösung, aber nicht für eine Fortführung

IZOM: LIKIV bereit für eine Alternativlösung, aber nicht für eine Fortführung

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis begrüßt das Engagement von Mehrheit und Opposition in Sachen IZOM. Er selbst hat die Fortführung des IZOM von Anfang an gefordert und unterstützt die Krankenkassen in Ostbelgien seit Monaten in dieser Akte. Das Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (LIKIV) hat allerdings bereits Fakten geschaffen und das IZOM Ende 2016 für beendet erklärt. Das verkennt die CSP in ihrer Petition.

Petition wird das Landesinstitut LIKIV nicht umstimmen  IZOM: LIKIV bereit für eine Alternativlösung, aber nicht für eine Fortführung

Petition wird das Landesinstitut LIKIV nicht umstimmen IZOM: LIKIV bereit für eine Alternativlösung, aber nicht für eine Fortführung

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis begrüßt das Engagement von Mehrheit und Opposition in Sachen IZOM. Er selbst hat die Fortführung des IZOM von Anfang an gefordert und unterstützt die Krankenkassen in Ostbelgien seit Monaten in dieser Akte. Das Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (LIKIV) hat allerdings bereits Fakten geschaffen und das IZOM Ende 2016 für beendet erklärt. Das verkennt die CSP in ihrer Petition.

LIKIV und DG-Akteure trafen sich in Eupen zum IZOM

LIKIV und DG-Akteure trafen sich in Eupen zum IZOM

Vertreter des Landesinstituts für Kranken- und Invalidenversicherung (LIKIV), der Krankenkassen, die beiden Direktoren der Krankenhäuser auf dem Gebiet deutscher Sprache und Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP), trafen sich im Europasaal des Ministeriums in Eupen, um über die Alternative zum bisherigen IZOM-Abkommen zu beraten. Das LIKIV beschloss Ende des Jahres 2016, das IZOM-Abkommen zu beenden. Die Krankenkassen und Minister Antoniadis haben sich für eine Fortführung der vereinfachten grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung ausgesprochen.

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