Artikel & Pressemitteilungen

Durchbruch: Corona-Krankenhauskosten werden bei Verlegung ins Ausland übernommen

Durchbruch: Corona-Krankenhauskosten werden bei Verlegung ins Ausland übernommen

In einem Rundschreiben teilt das Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (LIKIV) mit, für die Transport- und Behandlungskosten belgischer Covid-Patienten in den Krankenhäusern im europäischen Ausland aufzukommen. DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) hatte sich schon vor geraumer Zeit für die Aufnahme von Patienten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie die Kostenübernahme durch den Föderalstaat stark gemacht.

Für eine nachhaltigere Welt nach Corona

Für eine nachhaltigere Welt nach Corona

Auch in diesem Jahr unterstützt Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) die Aktion 11.11.11 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit einer Summe von 7500 Euro. Das Thema der diesjährigen Aktion stellt vor allem die Auswirkungen der Coronapandemie und die „Welt danach“ in den Fokus. Für jeden gespendeten oder in Schokolade investierten Euro fließen drei Euro in verschiedene Projekte in über 40 verschiedenen Entwicklungsländern.

Antoniadis: „Die Kunden nicht im Regen stehen lassen“

Antoniadis: „Die Kunden nicht im Regen stehen lassen“

Angesichts der herrschenden Corona-Pandemie, sowie der Auflagen und Einschränkungen für den Einzelhandel, empfiehlt der für Raumordnung zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) in einem Rundschreiben an die Gemeinden, dass Wetterschutzvorrichtungen wie Schutzdächer oder Zelte vor Geschäften, sowie Restaurants und Cafés bis zum 30. April 2021 aufgestellt bleiben dürfen, ohne zwischendurch abgebaut werden zu müssen.

Besuchsregelung in den WPZS ans Infektionsgeschehen angepasst

Besuchsregelung in den WPZS ans Infektionsgeschehen angepasst

Der Rahmen, in dem Besuche in den Wohn- und Pflegezentren für Senioren (WPZS) stattfinden dürfen, muss aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der Entwicklung der Fallzahlen und steigenden Krankenhausaufnahmen weiter angepasst werden. Besuche von Angehörigen werden nur noch in den Gemeinschaftsräumen der Einrichtung gestattet. Darauf haben sich Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) und die Leiter der Wohn- und Pflegezentren in einer Versammlung verständigt. Ein Besuchsverbot wie im März soll möglichst vermieden werden.

Eine Erklärung der Phasen des Notfallplans der Krankenhäuser

Eine Erklärung der Phasen des Notfallplans der Krankenhäuser

Das Coronavirus hat in den vergangenen Wochen wieder kräftig an Fahrt aufgenommen. Nicht nur die Infektionszahlen, sondern auch die Zahl der Krankenhausaufenthalte schießen deutlich in die Höhe, auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Im Zuge dessen ist auch die Rede von verschiedenen Phasen in den Krankenhäusern. Doch was bedeutet das genau? Wozu brauchen die Krankenhäuser einen föderalen Notfallplan? Wie sieht dieser aus und welchen Einfluss hat dieser auf den Bürger? Die Regierung der DG ist in dieser Angelegenheit nicht zuständig, möchte aber der Bevölkerung Erläuterungen geben.

Ausgang für Wohn- und Pflegezentren angepasst

Ausgang für Wohn- und Pflegezentren angepasst

Wegen des erhöhten Infektionsrisikos in Ostbelgien haben sich die Leiter der Wohn- und Pflegezentren und Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) darauf verständigt, dass die Bewohner vorerst an keinen Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen teilnehmen sollten. Die Besuchskontakte in den Wohn- und Pflegezentren bleiben hingegen weiterhin möglich. Die Maßnahme tritt ab heute, den 13. Oktober in Kraft.

Infektionszahlen innerhalb einer Woche knapp verdreifacht

Infektionszahlen innerhalb einer Woche knapp verdreifacht

In der Woche vom 29. September bis zum 5. Oktober wurden rund 57 Menschen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft positiv auf das Coronavirus getestet. Im Vergleich zur vergangenen Woche ist das ein Plus von 41 Personen. Hochgerechnet auf 100 000 Einwohner liegt die Inzidenz der vergangenen Tage in der DG damit bei
rund 73. Auch wenn die Krankenhausaufnahmen in Ostbelgien aktuell weiterhin bei null liegen, appelliert die Regierung der DG zur Vorsicht, da im Inland ein starker
Anstieg an Krankenhausaufnahmen zu verzeichnen ist. Eine ähnliche Entwicklung in Ostbelgien ist vermeidbar.

Antoniadis gewährt Sonderzuschuss zur Kompensierung von  Mindereinnahmen und Zusatzkosten der WPZS

Antoniadis gewährt Sonderzuschuss zur Kompensierung von Mindereinnahmen und Zusatzkosten der WPZS

Um die finanziellen Folgen der Pandemie für die Wohn- und Pflegezentren aufzufangen, gewährt die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen einmaligen Zuschuss. Dieser wird den Einrichtungen neben dem Schutzmaterial, das den Einrichtungen bereits seit Beginn der Corona-Krise kostenlos zur Verfügung gestellt wird, und der Kostenübernahme der Bewohnerpauschale für die Isolierzimmer gewährt. Die 1,8 Millionen Euro sollen die Einrichtungen noch vor Ende dieses Jahres erhalten.

DG-Regierung absolvierte weiteren Gemeindemarathon

DG-Regierung absolvierte weiteren Gemeindemarathon

Nach mehreren Tagen intensiven Austauschs hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen weiteren Gemeindemarathon abgeschlossen. Reihum trafen die DG-Minister auf jedes der neun Gemeindekollegien. Nicht weniger als 255 Infrastrukturprojekte wurden dabei erörtert.

Antoniadis unterstützt Entwicklungszusammenarbeitsprojekt „Insulin for Life“ im Kongo

Antoniadis unterstützt Entwicklungszusammenarbeitsprojekt „Insulin for Life“ im Kongo

In Entwicklungsländern Leben mit dem retten, was in der Überflussgesellschaft nicht mehr benötigt wird: So handhabt es das Projekt „Insulin for Life Belgium“. Seit der Gründung im Jahr 2016 wurden insgesamt 18 346 Ampullen Insulin gesammelt und zur Behandlung von Diabetikern in Armenvierteln Kinshasa verwendet. Um den Transport des Medikaments von Belgien zu den Patienten vor Ort zu gewährleisten, unterstützt der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) das Projekt mit 7500 Euro.

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