Artikel & Pressemitteilungen

Regierung nimmt sich der Lage der Hausärzte und häuslichen Krankenpfleger an

Regierung nimmt sich der Lage der Hausärzte und häuslichen Krankenpfleger an

Krankenpfleger, die bisher kein Material durch die Deutschsprachige Gemeinschaft erhalten haben, werden dazu angehalten, sich an das Kabinett Antoniadis unter kab.antoniadis@dgov.be oder unter 087/596 443 zu wenden. Krankenpfleger, die schon Masken erhalten haben, werden ein zweites Paket erhalten, da sie in unserem Verteiler bereits aufgeführt werden.

Corona ist keine Ausrede!

Corona ist keine Ausrede!

Betroffene müssen in dieser Situation keineswegs zu Hause ausharren und die Gewalt über sich ergehen lassen. Hilfe bietet die Polizei (101), das Frauenfluchthaus (087/554 077) und die Telefonhilfe (108). Verschwiegenheit und Diskretion sind fester Bestandteil aller Angebote.

Jeden Verdachtsfall per Telefon behandeln

Jeden Verdachtsfall per Telefon behandeln

Die Testmittel, um eine Infektion mit dem Coronavirus nachzuweisen, sind laut Föderalstaat weiterhin knapp. Ärzte und Patienten werden deswegen weiter dazu aufgefordert, sich an das seit einigen Wochen etablierte telefonische Diagnoseverfahren zu halten. Die Triage-Stationen der Krankenhäuser, in denen Menschen auf den COVID-19-Erreger getestet werden können, sind Patienten mit schwerwiegenden Symptomen vorbehalten.

Nur dringende Dienstleistungen in Anspruch nehmen

Nur dringende Dienstleistungen in Anspruch nehmen

Im Zuge der Maßnahmen der Föderalregierung zur Bekämpfung des Coronavirus vereinbarten die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft und verschiedene Dienstleister der häuslichen Hilfe die Reduzierung des aktuellen Angebots. Die Nutznießer werden darum gebeten, von nicht dringend erforderlichen Dienstleistungen abzusehen.

Hausärzte müssen bei Grippesymptomen auf eine Ferndiagnose setzen

Hausärzte müssen bei Grippesymptomen auf eine Ferndiagnose setzen

In einem Kommuniqué erinnerte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) an die einzuhaltenden Verhaltensregeln bezüglich des Coronavirus. Es bleibe unverändert wichtig, seinen Hausarzt ausschließlich telefonisch zu kontaktieren. Auch die Hausärzte werden dazu angehalten, die Patienten nicht ins Wartezimmer kommen zu lassen oder zuhause zu untersuchen. Die Diagnosestellung und Behandlung müssen weiterhin ausschließlich per Telefon erfolgen. Auch die Notrufnummern 112 und 1733 sollen nicht überlastet werden.

Schutzmasken: Aufruf an alle Betriebe der DG

Schutzmasken: Aufruf an alle Betriebe der DG

Im Kampf gegen Corona richtet Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) einen Appell an alle Unternehmen, die mit Schutzmasken arbeiten. Nachdem der Föderalstaat und andere europäische Staaten vermutlich einem Betrug aus der Türkei zum Opfer gefallen sind, geraten die knappen Bestände der Gesundheitsdienstleister in Belgien ins Wanken. Interessierte Betriebe und Selbstständige sollen sich an das Kabinett Antoniadis unter der Tel: 087 596 443 oder per Mail an kab.antoniadis@dgov.be wenden.

Vierte Person positiv getestet

Vierte Person positiv getestet

In einer kurzen Mitteilung bestätigte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP), dass eine vierte Person nachweislich an COVID-19 erkrankt ist.

Dritte Person positiv getestet

Dritte Person positiv getestet

11. März 2020 Weitere Coronavirus-Infektionen nachgewiesen PRESSEMITTEILUNG zum dritten Fall in der DG In einer kurzen Mitteilung bestätigte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis, dass eine dritte Person nachweislich an COVID-19 erkrankt ist. […]

Antoniadis: Aufnahme- und Besuchstop bis Ende März in den WPZS

Antoniadis: Aufnahme- und Besuchstop bis Ende März in den WPZS

In einer Sondersitzung mit den Leitern der Wohn- und Pflegezentren für Senioren neue Schutzmaßnahmen für die Bewohner vereinbart. So werden und Neueinzüge bis zum 31. März vorläufig nicht mehr gestattet. Auch das Angebot der Tagesbetreuung und der Tagespflege wird ausgesetzt. Die Maßnahmen greifen ab Mitternacht.

Antoniadis bestätigt: Zwei Coronavirus-Fälle in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Antoniadis bestätigt: Zwei Coronavirus-Fälle in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

In einer Mitteilung bestätigte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) zwei Infektionen mit dem Coronavirus in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Bei der ersten Person handelt es sich um einen Mann aus der Gemeinde Burg-Reuland. Das Umfeld wurde kontaktiert. Es wird derzeit überprüft, ob das direkte Umfeld Symptome aufweist. Bei der zweiten Person handelt es sich um eine Frau, die in Deutschland wohnhaft ist, aber im Gebiet der Gemeinde Bütgenbach arbeitet. Das nähere familiäre Umfeld und die Kunden der Person werden derzeit kontaktiert.

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