Artikel & Pressemitteilungen

Sozialminister reagiert auf Aussagen der CSP – „Heißer Herbst kann kommen“

Sozialminister reagiert auf Aussagen der CSP – „Heißer Herbst kann kommen“

Bei vielen Themen, die die Ostbelgier wirklich interessieren, wenn sie morgens aufstehen, tut sich einiges. Und vieles steht noch bevor. Der heiße Herbst kann kommen. Ich wünsche mir, dass die CSP sich nicht frühzeitig in den Winterschlaf verabschiedet und mich weiterhin in der Sozialpolitik unterstützt

Gesundheitsversorgung in Ostbelgien

Gesundheitsversorgung in Ostbelgien

Als Regierung arbeiten wir an einem Pflegenetz aus vor- und nachgeschalteten Maßnahmen. Das kann man schaffen, indem Lücken im Angebot geschlossen werden und die Netzwerkarbeit gefördert wird. Es ist ganz klar festzuhalten, dass eine bestmögliche und gut zugängliche Gesundheitsversorgung nur durch gute Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren gewährleistet werden kann. Es gilt sich stets vor Augen zu halten, dass das Thema der Gesundheit uns alle betrifft und dass die einzelnen Zahnräder gut ineinander greifen müssen, um in eine gesunde Zukunft zu steuern.

Intergenerationelles Pilotprojekt in Eupen

Intergenerationelles Pilotprojekt in Eupen

Die Generationsbrücke Deutschland führt Jung und Alt zusammen. Schulkinder und Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen begegnen einander in regelmäßigen Abständen. Diese Zusammenkünfte werden professionell begleitet und bauen auf den gegenseitigen Austausch und die Wertschätzung der einzelnen Generationen auf. Gemeinsam mit dem Seniorenwohnheim St. Joseph und der SGO Eupen wird nun die erste Generationsbrücke in Ostbelgien aufgebaut.

Kinderbetreuungsoffensive 2016-2019

Kinderbetreuungsoffensive 2016-2019

Spricht man von der Kindheit so verbinden viele Menschen damit eine Zeit der Unbeschwertheit, der Fantasie, der Leichtigkeit und der großen Träume. Doch so unbeschwert und schön diese Zeit als Kind auch sein mag, für die Eltern und das familiäre Umfeld kann sie durchaus zu einigen Herausforderungen führen. Dessen sind wir uns als Regierung durchaus bewusst. Wir wollen Ostbelgien familienfreundlicher gestalten. Unser Ziel ist es 100 Prozent des tatsächlichen Bedarfs an Kinderbetreuung bis zum Jahr 2025 zu decken. Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir eine regelrechte Kinderbetreuungsoffensive. Darum haben wir einen Masterplan für die Kinderbetreuung erarbeitet. Eine Zusammenfassung des 1. Umsetzungsprogramms findet ihr hier.

Ostbelgien-Regelung  auf einen Blick

Ostbelgien-Regelung auf einen Blick

Trotz des Protests der Krankenkassen und der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wurde das IZOM-Abkommen Ende des Jahres 2016 für beendet erklärt. Dank der Verhandlungen zwischen dem Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (LIKIV) und den Krankenkassen und unter aktiver Beteiligung der Regierung Ostbelgiens konnte zunächst eine einmalige Verlängerung dieses Abkommens bis zum 30. Juni 2017 erreicht und eine Nachfolgeregelung für die Zeit ab dem 1. Juli 2017 gefunden werden.

Erlös wird schon bald Früchte tragen

Erlös wird schon bald Früchte tragen

Unter dem Motto „Der Minister kocht…“ fand auch in diesem Jahr wieder ein großes Benefizessen statt. Gastgeberin war die Tagesstätte Elsenborn, die mit der Unterstützung des Sozialministers Antonios Antoniadis zum Spaghetti-Essen für den guten Zweck nach Worriken einlud. Dabei kamen 2.670 Euro zusammen. Der Erlös der Veranstaltung wurde gleich nach der offiziellen Scheckübergabe genutzt, um das geplante Außenprojekt vom Papier in die Tat umzusetzen. Fleißige Ehrenamtliche und Sozialminister Antoniadis haben ein Außenbeet mit Beerensträuchern angelegt.

Regierung sieht Grund zur Hoffnung in Sachen IZOM-Nachfolge

Regierung sieht Grund zur Hoffnung in Sachen IZOM-Nachfolge

Der Vorschlag für die Nachfolgeregelung zum IZOM, das Ende letzten Jahres vom LIKIV beendet wurde, liegt inzwischen auf dem Tisch. Am 19. Juni soll der Versicherungsausschuss des LIKIV über diesen Vorschlag befinden. Trotz fehlender Zuständigkeit ist die Regierung weiterhin resolut entschlossen, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Interessen der deutschsprachigen Bevölkerung zu verteidigen. Wichtig ist, dass der Gesprächsfaden zwischen den Verhandlungspartnern nicht reißt und ein möglichst vereinfachter Zugang zur Gesundheitsversorgung in Deutschland ab dem 1. Juli aufrechterhalten wird.

Regierung unterstützt Entwicklungsprojekt in Nepal

Regierung unterstützt Entwicklungsprojekt in Nepal

Im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit gewährt die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft der faktischen Vereinigung Ostbelgien für Nepal einen Zuschuss in Höhe von rund 50.000€. Das Geld kommt einem Gesundheitsprojekt zur Betreuung nepalesischer Kinder, die an Zerebralparese leiden, zugute. Dank der Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinschaft kann der Partner vor Ort seine bis dato auf das Hauptstadtgebiet von Kathmandu begrenzte Tätigkeit in den nächsten Jahren ambulant auf ca. 125 Kinder aus verschiedenen weiteren Regionen Nepals ausdehnen.

„Eine Chance für 1440 Jungen und Mädchen“

„Eine Chance für 1440 Jungen und Mädchen“

Bereits in der Vergangenheit hat die Deutschsprachige Gemeinschaft die belgische Schwesterorganisation von Menschen für Menschen finanziell unterstützt. Für deren jüngstes Projekt, den Neubau einer Primarschule, stellt die Regierung 40.000 Euro zur Verfügung.
Insgesamt werden drei Gebäudeblocks mit je vier Klassenzimmern, ein Gebäudeblock mit Verwaltungs- und Lehrerzimmern und zwei Sanitärblocks mit je vier Trockenlatrinen errichtet. Im Anschluss an die Bauarbeiten werden die Zimmer eingerichtet und neue Lehrbücher angeschafft.

Rat für Familienleistungen eingesetzt

Rat für Familienleistungen eingesetzt

Zum 1. Januar 2019 übernimmt die Deutschsprachige Gemeinschaft vollständig die Auszahlung des Kindergeldes.Um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern und die Familienleistungen passgenau auf die Interessen der Betroffenen auszurichten, ist es der Regierung wichtig, die Zivilgesellschaft in die Gestaltung einzubeziehen. Aus diesem Grund wurde nun erstmalig der Rat für Familienleistungen eingesetzt.

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