Reden

Richtfest des Marienheim Raeren

Richtfest des Marienheim Raeren

Hier im Marienheim finden Menschen ein neues Zuhause, die bereits auf ein langes Leben mit viel Arbeit, mit so manchen Sorgen und auch Entbehrungen zurückblicken. Diese Menschen haben sich einen angenehmen und sorglosen Lebensabend verdient. Und dazu wird hier der passende Rahmen geschaffen. Die 60 Prozent der Gesamtkosten, die die Deutschsprachige Gemeinschaft diesem Projekt bereit stellt, sind eine klare Investition in die Zukunft.

25 Jahre Blutplasmazentrum Amel

25 Jahre Blutplasmazentrum Amel

Wo viele Spenden nötig sind, bedarf es folglich auch vieler Spender. Dabei gilt es zu differenzieren. Denn das eine schließt das andere nicht aus.
Wer Plasma spendet, der kann dennoch auch zur Blutspende! Eine wichtige Voraussetzung gibt es dann doch. Nämlich die, dass es einen Ort gibt und vor allem engagierte Menschen, die sich um die Spender und deren Spenden kümmern, die informieren, sensibilisieren und agieren. Einen solchen Ort oder besser gesagt ein solches Zentrum, wie es in Amel nun seit 25 Jahren besteht und das auf Ebene der gesamten Deutschsprachigen Gemeinschaft einzigartig ist.

©Berliner Pflegekonferenz/allefarben-foto.com

Verleihung des Marie-Simon-Pflegepreises in Berlin

Soeben durften wir uns von den fünf bemerkenswerten Projekten, die sich um den Marie Simon Pflegepreis beworben haben, unser eigenes Bild machen. Mir wird nun die ehrenvolle Aufgabe zuteil, den diesjährigen Gewinner auszurufen. Ich bin sicher: die Kandidaten sitzen schon auf glühenden Kohlen. Leider muss ich Sie noch ein wenig auf die Folter spannen. Denn das Beste kommt bekanntermaßen ganz zum Schluss… und davor reden die Politiker…und das kann bekanntlich dauern!

Letzte Scheckübergabe der Lovinchen

Letzte Scheckübergabe der Lovinchen

Sie setzten sich für wohltätige Zwecke ein, indem Sie beispielsweise Glühwein, Kakao und Hot-Dogs auf dem Martinszug hier in Eupen verkauften. Über die Jahre hinweg haben Sie es geschafft, rund 40.000 € Spendengelder zu sammeln und damit hilfsbedürftige Menschen glücklich zu machen und Organisationen zu unterstützen. Es ist zweifelsohne traurig, dass Sie sich dazu entschlossen haben, Ihr Engagement als Lovinchen aus Altersgründen zu beenden. Doch die Trauer wird in diesem Fall ganz klar durch ein Lächeln in den Schatten gestellt. Ein zufriedenes Lächeln darüber, was Sie über die Jahre alles geleistet haben.

35-jähriges Jubiläum des Begleitzentrum Griesdeck

35-jähriges Jubiläum des Begleitzentrum Griesdeck

Am 5. August 1982 verkündete das belgische Staatsblatt feierlich die Geburt des Kindes Griesdeck in Elsenborn. Somit ist es dem Sternzeichen des Löwen zuzuordnen -seinerseits ein Feuerzeichen. Ich finde das passt wirklich wunderbar zum Begleitzentrum.
Denn das gesamte Team brennt für seine Arbeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtlichen sind Feuer und Flamme für die Menschen, die sie tagtäglich begleiten und unterstützen.

Aussprache zur Regierungserklärung

Aussprache zur Regierungserklärung

Eine Familie zu gründen darf in Ostbelgien kein Armutsrisiko sein. Deswegen wird die Regierung die Kinderbetreuung weiter ausbauen und auch die Kindergeldreform im Sinne des reellen Bedarfs ausgestalten. Beim Thema Kindergeld ist unser Standpunkt klar: Über 70 % der Eltern sollen ab 2019 mehr Kindergeld erhalten. Die restlichen 30 % werden durch das Übergangskindergeld aufgefangen, damit keine Familie weniger Kindergeld bekommt.

Zertifikatverleihung der KPVDB

Zertifikatverleihung der KPVDB

Sie alle haben sich einer unwahrscheinlich wertvollen, aber auch intensiven Arbeit verschrieben. Ein möglichst langes und selbstbestimmtes Leben in guter Gesundheit gehört nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels zu den großen gesellschaftlichen wie politischen Anliegen. Und Sie tragen einen immensen Teil dazu bei. Es freute mich sehr zu erfahren, dass viele unter Ihnen bereits jetzt einen Job haben und der Großteil von Ihnen diesem in Ostbelgien nachgeht. Doch um ehrlich zu sein: wundern tut es mich nicht. Denn als zuständiger Minister kann ich Ihnen eines versichern: Auch in Zukunft sind wir auf Sie angewiesen. Sie sind unverzichtbar und ich hoffe Sie sind sich dessen bewusst.

Qualitätsreflexion mit den sozialen Treffpunkten

Qualitätsreflexion mit den sozialen Treffpunkten

„ Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
Und genau so ist es auch es mit der Arbeit im sozialen Sektor. Ein Sektor, der stetigen Entwicklungen und Veränderungen ausgesetzt ist und in dem man es sich als Einrichtung nicht erlauben kann, einfach das zu bleiben, was man schon ist, sondern stets nach vorne schauen und im Voraus denken muss. Aus diesem Grund habe ich mich für die Begleitung der Treffpunkte durch eine externe Fachkraft durch die Universität Mainz ausgesprochen. Die Arbeit der Koordinatoren ist wichtig, vielfältig, komplex und zeitintensiv. Es ist daher wichtig, den Koordinatoren zur Seite zu stehen, damit sie ihre Arbeit fortsetzen und verbessern können. Deshalb erfolgte die Qualitätsbegleitung.

Eröffnung des Tagesmütterhauses „Post-Minis“

Eröffnung des Tagesmütterhauses „Post-Minis“

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat die Inbetriebnahme des Tagesmütterhauses „Post-Minis“ ermöglicht.
Hier finden Eltern und Kinder kompetente Tagesmütter, die wissen worauf es ankommt. Ich denke ich erzähle Ihnen nichts Neues wenn ich sage, dass Kinderbetreuung bei weitem nicht so simpel ist, wie es manch einer glauben mag. Denn Kinder brauchen weit mehr als drei Mahlzeiten am Tag und schönes Spielzeug. Kinder brauchen Wegbegleiter, die ihnen mit Weisheit, Achtung, Wertschätzung, Verständnis, ganz viel Geduld und Gelassenheit und nichts zuletzt mit einer großen Portion Liebe begegnen. Wir als Regierung sind uns der enorm wichtigen Rolle der Kinderbetreuung und darüber hinaus der Familien bewusst. Familien bilden das Fundament auf dem unsere Gesellschaft steht.

Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen

Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen

70 Jahre NRW – „7 Jahrzehnte Freiheit und Demokratie, Wohlstand und Solidarität im bevölkerungsreichsten Bundesland“, wie Hannelore Kraft bei der Premiere der Ausstellung im vergangenen Jahr sagte. Besser kann man den Werdegang unseres Nachbarbundeslandes nicht auf den Punkt bringen. NRW ist Forschung, Bildung, Wissenschaft, Integration, Kreativität und noch vieles mehr. So ist es nicht verwunderlich, dass wir, die Deutschsprachige Gemeinschaft, seit mehr als 20 Jahren durch verschiedene Kooperationen eng mit NRW zusammen arbeiten.

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