Reden

Viel bewegt! >> Aber es gibt noch viel zu tun!

Viel bewegt! >> Aber es gibt noch viel zu tun!

Wir haben bisher einen langen Atem gehabt und großartige Arbeit geleistet.
Wir haben viel bewegt! Aber es gibt noch einiges zu tun in den kommenden Jahren.
Wir können aber nur anpacken und die Zukunft gestalten, wenn die Menschen uns durch ihre Stimme ihr Vertrauen schenken! Das ist unser großes und einziges Ziel.
Wir müssen jetzt noch enger zusammenrücken und zusammenhalten. Wir brauchen die Leidenschaft und das Engagement eines Jeden und einer Jeden!
Lasst uns den Menschen zeigen, dass wir uns für sie interessieren und einsetzen werden.
Lasst uns den Ostbelgiern zeigen, dass ein gutes Leben für jeden nur mit der SP möglich ist.

„Der Minister kocht“

„Der Minister kocht“

In der Tagesstätte hier in Meyerode werden rund 30 Menschen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Gemeinden von montags bis freitags betreut. Damit ist sie aus Meyerode/Medell, aus der Gemeinde Amel und darüber hinaus aus der Ostbelgischen Eifel nicht mehr wegzudenken. Und wir Ostbelgier stehen voll und ganz hinter diesem Projekt und sind stolz darauf! Für mich ist es etwas ganz besonderes, Sie heute hier zu diesem 40 jährigen Jubiläum zu bekochen. Mit 350 Anmeldungen gehen wir heute an den Start. Der gesamte Reinerlös geht natürlich an die Tagesstätte.

Ausstellung „Gefühlswelten“ von Béatrice Jongen

Ausstellung „Gefühlswelten“ von Béatrice Jongen

Obschon ich ein kleiner Kunstbanause bin, habe ich recht schnell erkannt dass die Malereien von Béatrice etwas Besonderes sind. Hier ist nicht bloß jemand mit dem Pinsel auf eine Leinwand losgegangen. Hier war jemand am Werk, der eine Vision hat, der gewisse Gefühle hat, und sich davon beim Malen und Gestalten hat leiten lassen. Und zwar ganz ohne stilistische oder technische Zwänge. Die Werke zeichnen sich durch eine ungeheure Vielfältigkeit aus. Sei es in den Farben, Materialen oder Formaten.

Am Aschermittwoch fängt alles erst richtig an!

Am Aschermittwoch fängt alles erst richtig an!

Die SP ist die linke Herzkammer dieser Regierung! Für die Nicht-Biologen unter euch, die linke Herzkammer ist kräftiger als die rechte, weil sie das Blut mit höherem Druck durch den gesamten Körper pumpen muss. Das erfordert viel Stärke und Ausdauer. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir als Partei diese Stärke und Ausdauer bewiesen haben. Die SP hat viel gemacht! Wir waren und sind die Macher und nicht die Schwätzer! Wir sorgen für stabile Verhältnisse in Ostbelgien. Vor uns liegt nun ein spannender und langer Wahlkampf. Wir wollen mit Argumenten überzeugen, mit Ideen begeistern und mit unseren Kandidaten punkten! Wir wollen… ein gutes Leben für jeden!

Neujahrsempfangs des St. Nikolaus-Hospital Eupen

Neujahrsempfangs des St. Nikolaus-Hospital Eupen

Ich wage zu behaupten, dass das Gesundheitswesen in Ostbelgien einem Garten ähnelt. Denn so wie es in einem Obstgarten unzählige unterschiedliche Pflanzen gibt, so gibt es auch in der ostbelgischen Gesundheitslandschaft zahlreiche Dienstleister mit unterschiedlicher Ausrichtung. Im Zentrum dieses Gartens sind dabei ganz klar die beiden Krankenhäuser in Eupen und Sankt Vith. Bei Ihnen wächst der Großteil der Wurzeln zusammen. Aus diesem Grund ist es auch für die Zukunft weiterhin unser Ziel, die beiden Krankenhausstandorte in Ostbelgien zu unterstützen. Dort, wo wir neue Ideen einbringen möchten, versuchen wir den Boden an den richtigen Stellen zu lockern. Wohingegen wir ihn dort, wo wir die Angebote ausbauen wollen festigen.

Zertifikatverleihung der KPVDB

Zertifikatverleihung der KPVDB

Ich freue mich sehr zu diesem doch sehr feierlichen Anlass, der Zertifikatsverleihung, dabei sein zu dürfen. So werde ich es mir nicht nehmen lassen, Ihnen gleich ein erstes kleines Weihnachtsgeschenk zu überreichen, das Sie sich alle redlich verdient haben! Schließlich haben Sie alle sehr lange, genauer gesagt ein knappes Jahr, auf den heutigen Tag hingearbeitet. Aber ich bin überzeugt, es hat sich gelohnt.

UNESCO-Forum „Identités, Cultures et Violences

UNESCO-Forum „Identités, Cultures et Violences

Der Jugendschutz hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor den vielfältigen, oft auch subtilen Gefährdungen zu schützen, ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen und sie auf diesem Weg zu begleiten. Erziehung, soziale Wiedereingliederung, Verantwortung gegenüber den Mitmenschen, Emanzipation, persönliche Wertschätzung und der Schutz der Gesellschaft sind in diesem Zusammenhang wichtige Begriffe.

Europäischer Wohnungstisch zu Gast in Eupen

Europäischer Wohnungstisch zu Gast in Eupen

Beim Thema Wohnen fühlt sich nicht nur Jeder betroffen, sondern er ist es auch. Nicht umsonst ist das Wohnen ein Grundrecht und -bedürfnis. Es geht um die Würde des Menschen. Deshalb sind wir in Ostbelgien der Auffassung, dass Wohnen kein Luxus sein darf. Nein, Wohnen muss sicher und bezahlbar sein – für alle Menschen. Ganz unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, ihrem Stand oder ihren finanziellen Mitteln.

Ostbelgien und die Krankenhausreform von Maggie De Block

Ostbelgien und die Krankenhausreform von Maggie De Block

Wenn man spezifisch über die Gesundheitspolitik in Ostbelgien und darüber hinaus in ganz Belgien redet, so kommt man um eines nicht umhin: Die föderale Krankenhausreform von Maggie De Block. Immerhin wird diese einschneidende Maßnahmen und Veränderungen mit sich bringen. In meinen Augen ist es allerdings nicht der richtige Weg einfach an allen Ecken Geld einzusparen. Vielmehr sollte man die Ausgaben umstrukturieren. Eine Alternative sehe ich dabei in der Umnutzung öffentlicher Budgets in Richtung des Gesundheitsbereiches. Wenn jeder in seiner eigenen Ecke sein Süppchen kocht, wird am Ende keiner satt. Wir müssen uns demnach allgemein noch viel öfter absprechen und uns gemeinsam besser organisieren.

Studiennachmittag Prisma: Häusliche Gewalt

Studiennachmittag Prisma: Häusliche Gewalt

Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Formen. Sie kann sowohl sexueller, physischer oder psychischer Art sein und findet beinahe immer hinter verschlossenen Türen statt. Diesen Zustand dürfen wir als Gesellschaft nicht tolerieren und das werden wir auch nicht! In Ostbelgien sagen wir der Gewalt gegen Frauen selbst den Kampf an. Und das schon seit sage und schreibe mehr als 20 Jahren.

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