Tag mit: "Integration"

Fremdenhass – der Vorhang fällt

Fremdenhass – der Vorhang fällt

Zuerst in Deutschland bzw. Chemnitz, jetzt bei uns – man könnte meinen, Fremdenhass würde sich diesen Sommer wie ein Lauffeuer ausbreiten. Mit Sicherheit schmorte er bereits lange im Verborgenen. Nun zeigt er stärker als zuvor sein wahres Gesicht.

Integrationsrat – 12-köpfiger Ideen- und Impulsgeber

Integrationsrat – 12-köpfiger Ideen- und Impulsgeber

Seit dem 1. Januar 2018 ist das Integrationsdekret in Kraft. Neben einem verpflichtenden Integrationsparcours für Migranten ist auch die Schaffung eines Beirates für Integration und ein Zusammenleben in Vielfalt eine der darin vorgesehenen zentralen Maßnahmen. Das neue Expertengremium kam vergangene Woche zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.

Beirat für Integration

Beirat für Integration

Am 20. März findet die konstituierende Sitzung des Beirates statt, der zu diesem Anlass eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden wählen und sich eine Geschäftsordnung geben wird. Darin werden die Mitglieder sich auf die künftige Arbeitsweise verständigen und die Prioritäten und Aufgabenfelder definieren. Auf das Expertengremium wartet auch sofort eine wichtige Aufgabe: die Begutachtung des Regierungserlasses zum Integrationsdekret.

Beirat für Integration: Vertreter gesucht!

Beirat für Integration: Vertreter gesucht!

Am 1. Januar 2018 ist das Dekret für Integration und das Zusammenleben in Vielfalt in Kraft getreten. Dieses Dekret ist ein Meilenstein in der Integrationspolitik der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Eine der vielen darin vorgesehenen Maßnahmen ist die Schaffung eines Beirates für Integration und das Zusammenleben in Vielfalt. Hierfür wird noch ein Vertreter der Zivilgesellschaft gesucht.

Verabschiedung des Dekretes über Integration

Verabschiedung des Dekretes über Integration

Zu Beginn der Legislaturperiode erklärte ich die Integration von Migranten zu einer Priorität meiner Arbeit. Dabei lässt sich dieses Dekret nun durchaus als historisch bezeichnen:
Es schafft den Rahmen für Sprach- und Integrationskurse, es erhöht die Investitionen der Deutschsprachigen Gemeinschaft auf 1,5 Millionen € und es stärkt die Dienste, die mit Migranten arbeiten und sich für deren Integration einsetzen.

5 Jahre: Sprachkurse für Migranten neu ausgeschrieben

5 Jahre: Sprachkurse für Migranten neu ausgeschrieben

Für das Jahr 2016 hatte die Regierung das Konsortium aus KAP, VHS und Frauenliga damit beauftragt, Deutsch-Intensivkurse für Migranten zu erteilen. Die einjährige Pilotphase endet am 31. Dezember dieses Jahres. Das Projekt wurde nun neu ausgeschrieben – diesmal für eine Dauer von 5 Jahren. Wichtigste Neuerung: auch niederschwellige Deutschkurse werden geschaffen.

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Bekämpfung der Armut und der Ausgrenzung in der DG

Nach dem Beginn des Projektaufrufs zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie zur Förderung von Integration habe ich über 50 Einrichtungen direkt kontaktiert und zudem über die Presse und DGlive über die Projektmöglichkeiten informiert. Ziel des Projektaufrufs ist es, Dienste und Einrichtungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu unterstützen, die durch besondere, zeitlich begrenzte, lokale Projekte die Armut in der DG bekämpfen und die gleichberechtigte Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen am gesellschaftlichen Leben fördern.

An die Nadeln, fertig – los!

Unter dem Namen „Strickcafé“ laden Amnesty International und das Viertelhaus Cardijn zum Stricken gegen die Kälte ein. Neben dem Stricken wird bei jedem Treffen jeweils auch über ein Land berichtet, aus dem Menschen zu uns geflüchtet sind.

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Integrationsbeauftrage nehmen Arbeit auf

Der europäische Fonds für Asyl, Migration und Integration – auch als FAMI bekannt – stellt allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ein Budget zur Verfügung, um Projekte im Integrationsbereich zu realisieren. […]

Kernspintomograph für das Eupener Sankt Nikolaus-Hospital

Kernspintomograph für das Eupener Sankt Nikolaus-Hospital

Auf Einladung des Gesundheitsministers Antonios Antoniadis (SP) fand diese Woche eine Arbeitssitzung mit seinem wallonischen Ministerkollegen Maxime Prévot (CdH) statt. Nach intensiven und konstruktiven Gesprächen zu den Themen Integration, Kindergeld, Pflegeversicherung und Kernspintomograph überraschte Antoniadis seinen Amtskollegen mit einem kleinen Gastgeschenk.

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