Tag mit: "Soziales"

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OIKOS: Fehlende Qualität und mangelnde Transparenz

Die Deutschsprachige Gemeinschaft trägt eine Verantwortung für alle Kinder und Jugendlichen, die gefährdet sind. Die öffentlichen Mittel der DG sind nicht dafür da, um Strukturen über Wasser zu halten, sondern durch vernünftige Rahmenbedingungen denjenigen zu helfen, die Unterstützung brauchen. Die Arbeit von OIKOS entspricht nicht mehr den gängigen Qualitätsanforderungen in diesem sensiblen Bereich.

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Berufseingliederungszulage: Zahlen in der DG besser als der Landesdurchschnitt

Die Berufseingliederungszulage ist auf eine Dauer von 36 Monaten begrenzt und kann nur von Schul- oder Studienabgängern bis zum 25. Lebensjahr beantragt werden. Sie wird von der ONEM genehmigt. Anders […]

9. Mai – Europatag

Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schumann in Paris eine Rede, die den Verlauf der Polit-Geschichte nachhaltig prägen und Europa zu dem machen sollte, was es […]

VisàVis feiert Silberhochzeit

VisàVis feiert Silberhochzeit

Heutzutage ist immer häufiger die Rede von einer stark individualisierten Gesellschaft, in der jeder sich selbst am nächsten ist und in der Werte wie Freundschaft, Nachbarschaftshilfe und das Miteinander scheinbar immer mehr an Bedeutung verlieren. In der DG setzen sich zahlreiche Organisationen mit der Hilfe unzähliger Ehrenamtlicher für ihre Mitmenschen ein. Zu diesen Organisationen gehört auch der Frauen-Serviceclub VisàVis.

Akte OIKOS: „Von Sparmaßnahmen war nie die Rede“

Akte OIKOS: „Von Sparmaßnahmen war nie die Rede“

Im Grenzecho-Interview äußerte sich Sozialminister Antonios Antoniadis zu den Vorwürfen bezüglich der Beendigung der Zusammenarbeit mit OIKOS. Weder Sparmaßnahmen noch ein politisches Machtspiel hätten bei der Entscheidung eine Rolle gespielt, so Antoniadis. Als Grund nennt der Minister unter anderem die unzureichende Qualität der Betreuung.

Geordnete Beendigung der Zusammenarbeit mit OIKOS

Geordnete Beendigung der Zusammenarbeit mit OIKOS

Die OIKOS VoG ist Träger von stationären und ambulanten Betreuungsangeboten in der Jugendhilfe. Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat den Geschäftsführungsvertrag mit OIKOS am 31.12.2015 fristgemäß auslaufen lassen. Angestrebt ist, die Zusammenarbeit sukzessive bis zum Sommer 2017 zu beenden. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Rheinland auf erhebliche Qualitätsmängel in der fachlichen Begleitung der untergebrachten Jugendlichen hingewiesen hat.

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Integrationskurs für Migranten beschlossene Sache

Wenige Monate nach seinem Amtsantritt machte der für Integrationsfragen zuständige Minister Antonios Antoniadis deutlich, dass zur Förderung eines friedlichen Miteinanders verpflichtende Deutschkurse eingeführt werden sollten. Neben dem Erlernen der Sprache sind allerdings auch die Vermittlung der Rechte, Werte und Pflichten in einer Gesellschaft ein weiteres Schlüsselelement. Aus diesem Grund verabschiedete die Regierung in ihrer Sitzung vergangenen Donnerstag die Ausschreibung eines Integrationskurses.

Interkultureller Dialog in der DG

Integration heißt fördern und fordern. Integration ist keine einseitige Angelegenheit. Wir dürfen als Aufnahmegesellschaft nicht bloß ein Sich-Anpassen fordern. Wir müssen den Menschen mit Offenheit und Menschlichkeit begegnen, um ihnen […]

Josephine-Koch-Service: 25 Jahre Solidarität

Josephine-Koch-Service: 25 Jahre Solidarität

Der römische Politiker und Philosoph Lucius Annaeus Seneca sagte einst: „Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“ Und obwohl dieses Zitat fast 2000 Jahre alt ist, hat es keineswegs an Wahrheitsgehalt verloren. Denn ohne Solidarität und ehrenamtliches Engagement könnten zahlreiche wichtige Angebote im Sozialbereich nicht gewährleistet werden

Wandern für den guten Zweck

Der römische Politiker und Philosoph Lucius Annaeus Seneca sagte einst: „Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“ Und obwohl […]

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