Tag mit: "Ärztemangel"

Vom Medizinstudium über die Zulassungsbeschränkung bis hin zum Ärztemangel

Vom Medizinstudium über die Zulassungsbeschränkung bis hin zum Ärztemangel

Der Fachkräftemangel macht vor Ostbelgien nicht Halt. Auch nicht im spezifischen Bereich der Gesundheit. Dies wird insbesondere in ländlichen Gebieten immer deutlicher. Doch für den Fachkräftemangel im medizinischen Sektor steht hauptsächlich der Föderalstaat und hier insbesondere die Gesundheitsministerin Maggie De Block in der Verantwortung. Nichts desto trotz setzt sich auch die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft gegen den Ärztemangel ein.

.

Ärztemangel in Ostbelgien

Wie andere ländliche Gebiete müssen auch wir uns mit dem Fachkräftemangel im medizinischen Bereich auseinandersetzen – umso größer ist die Herausforderung, weil der Föderalstaat weiterhin große Teile der Zuständigkeit behalten hat. Neben den Allgemeinmedizinern fehlt es an Psychiatern und Zahnärzten. Da, wo wir können, müssen wir ansetzen, um neue Hausärzte zu gewinnen. Mit der Reform des Impulseo-Fonds möchten wir das System attraktiver machen. Außerdem prüfen wir, wie wir bei der Ansiedlung von Ärztehäusern zusätzliche Unterstützung leisten können. Im Rahmen der Gesundheitsplanung sind weitere Maßnahmen geplant.

Eröffnung des polyvalenten medizinischen Zentrums in Kelmis

Vom Allgemeinmediziner über den Kardiologen, den Kinesiotherapeuten und den Krankenpfleger bis hin zum Labor oder dem Coaching findet man im polyvalenten medizinischen Zentrum in Kelmis den passenden Ansprechpartner. Und genau darum geht es. Als Gesundheitsminister habe ich mich bisher stark für eine wohnortsnahe und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung – und vorsorgung , möglichst in deutscher Sprache, eingesetzt und werde dieses Ziel auch in Zukunft verfolgen. Dabei spielt auch die engere Zusammenarbeit der Hausärzte mit den Krankenhäusern eine wichtige Rolle.

Schrift vergrößernSchrift verkleinernStandard