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„Ein unverzichtbarer Partner und Berater bei der Bewältigung künftiger Herausforderungen im Seniorenbereich“


Neuer Beirat für Wohn-, Begleit- und Pflegestrukturen eingesetzt – Luc Wampach Vorsitzender des Gremiums

„Ein unverzichtbarer Partner und Berater bei der Bewältigung künftiger Herausforderungen im Seniorenbereich“ 

Der im Jahr 1997 per Dekret geschaffene Beirat für Wohn-, Begleit-und Pflegestrukturen für Senioren sowie für häusliche Hilfe wurde Anfang Februar für die festgelegte Dauer von 4 Jahren neueingesetzt. Minister Antoniadis verspricht sich von diesem Gremium auch in Zukunft innovative Ideen und Impulse für die Seniorenpolitik.

Der Beirat übt eine beratende Funktion aus. Er kann, aus eigener Initiative oder im Auftrag der Regierung, Gutachten erstellen oder Empfehlungen aussprechen. So äußert er sich beispielsweise in Bezug auf Genehmigungen, Anerkennungen, Pilotprojekte und Bezuschussungen für die Wohn-, Begleit- und Pflegestrukturen für Senioren, Seniorenresidenzen und psychiatrische Pflegewohnheime sowie in Bezug auf Angelegenheiten über die Dienste der häuslichen Hilfe. Neuer Vorsitzender des Gremiums ist der Direktor von Vivias Luc Wampach. Er steht dem Beirat als Vertreter der stationären Hilfe in den kommenden zwei Jahren vor. Anschließend übernimmt in der zweiten Hälfte ein Vertreter der häuslichen Hilfe den Vorsitz.

Das 6-köpfige Gremium unterscheidet sich von vielen anderen durch seine Zusammensetzung. Damit ein fließender Übergang von der häuslichen zur stationären Betreuung gewährleistet wird, sind beide Betreuungsformen im Beirat vertreten. Dies ist einzigartig auf dem Gebiet der DG. Ein Allgemeinmediziner sowie ein Senior als Experte in eigener Sache komplettieren den Beirat. Als externer Berater steht ihm zudem ein Vertreter der AIOMS (Interkommunale der medizinisch-Sozialen Einrichtungen Moresnet) zur Seite. „Durch diesem ganzheitlichen Ansatz können wir gemeinsam die Weichen für eine zukunftsweisende Seniorenpolitik stellen“, lobte Sozialminister Antoniadis bei der Einsetzung.

Neben dem demografischen Wandel spielt die Staatsreform eine besondere Rolle. Hier wird die Politik auf die Erfahrungen und das Wissen der Mitglieder des Beirates angewiesen sein. Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist mehr denn je in der Seniorenpolitik involviert und diese Chance wollen wir auf jeden Fall ergreifen, um eine kohärente und auf die Bedürfnisse unserer Senioren und ihrer Familien abgestimmte Politik betreiben zu können“, so Antoniadis.

Für weitere Informationen


Pressereferent
Frederik Thelen
Tel: +32 (0)87/59 64 92
E-Mail: frederik.thelen@dgov.be

Geschlossen.

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