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Fonds für Opfer von Nebenwirkungen


Es gilt das gesprochene Wort!

09.02.2022

922 Frage und Antwort zum Fonds für Opfer von Nebenwirkungen

Coronakommissar Pedro Facon hatte vom Konzertierungausschuss die Erweiterung der Schutzmaßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu analysieren.

Neben der Prüfung der Einführung von 1G-, 2G- bzw. 2G+-Modellen, die in anderen Ländern bereits zum Einsatz kommen, sollte sich Facon auch mit der Einführung einer Impfpflicht auseinandersetzen.

In seinem Bericht an den Konzertierungsausschuss hat er bei der möglichen Einführung einer Impfpflicht die Prüfung der Schaffung eines entsprechenden Fonds für schwere Nebenwirkungen empfohlen.

Sollten Impfungen schwere Nebenwirkungen hervorrufen, dann könnte, im Falle einer Impfpflicht, dieser Fonds in den wenigen Ausnahmefällen greifen.

Es wurde nicht empfohlen, diesen Fonds bei der freiwilligen Impfung einzurichten.

Über den Bericht von Pedro Facon wurde in der Gesundheitsministerkonferenz noch nicht gesprochen.

Ich bezweifle, dass der Bericht aktuell Gegenstand der Beratungen in unserer Konferenz wird, da gegenwärtig die Kammer mit den Beratungen rund um die Einführung einer Impfpflicht beschäftigt ist.

Pedro Facon wurde deshalb eingeladen, seinen Bericht in der Kammer vorzustellen.

Auch die Impfpflicht der Pflegekräfte wurde vorläufig ausgesetzt, bis die Frage der allgemeinen Impfpflicht geklärt wurde.

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