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Corona-Teststrategie durch interministerielle Konferenz angepasst


Es gilt das gesprochene Wort!

01.12.2021

867 Frage und Antwort zum Thema Corona-Teststrategie durch interministerielle Konferenz angepasst

Die steigenden Fallzahlen brachten die Teststrategie in Belgien an ihren Grenzen. Es fehlt nicht an Material, sondern an Laborkapazitäten.

Bereits bei der zweiten Welle vor einem Jahr hatte ich auf die Gefahr des Zusammenbruchs des Systems hingewiesen und eine Überarbeitung der Strategie empfohlen.

Zu Spitzenzeiten, die wir angesichts der Inzidenzraten aktuell unweigerlich haben, muss es daher einen anderen Modus geben.

Das föderale Corona-Kommissariat hatte zur Entlastung des Systems und auch der Hausärzte einen Vorschlag ausgearbeitet, der aber von ihnen verworfen wurde.

Bereits Montag fand deshalb ein Treffen mit den Hausärzten statt, um die Anpassungen erneut zu besprechen.

Gestern Abend hat das Corona-Kommissariat einen neuen Vorschlag unterbreitet, den die Gesundheitsminister besprochen haben und der heute Mittag validiert wurde.

Die Anmerkungen der Hausärzte bzgl. der nicht-Quarantäne der geimpften Hochrisiko-Kontakte wurde Folge geleistet.

Die geimpften Hochrisikokontakte ohne Symptome müssen nur noch einen PCR-Test am Tag 5 durchführen und bleiben in Quarantäne bis zum vierten Tag.

Ab dem vierten Tag können sie dann ihre Quarantäne bis zum Ergebnis des PCR-Tests beenden, insofern sie täglich einen Selbsttest durchführen und das Ergebnis negativ ist.

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