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Beratungsunternehmen in der Covid-Pandemie


Es gilt das gesprochene Wort!

10.11.2021

838 Frage und Antwort zu Beratungsunternehmen in der Covid-Pandemie

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat ihr Know-How aufgebaut und dieses wird stetig weiterentwickelt.

Sowohl auf Regierungsebene als auch im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat es eine enorme Solidarität zwischen den Mitarbeitern der verschiedenen Fachbereiche gegeben. Das Personal hat sehr viel Verantwortungsbewusstsein für die Gemeinschaft gezeigt.

Die Menschen arbeiteten und arbeiten teilweise noch immer tatkräftig in verschiedenen Bereichen wie dem Corona-Tracing, der Corona-Hotline oder dem Corona-Krisenteam. Auch in den Impfzentren sind Personalmitglieder zum Einsatz gekommen.

Unzählige Überstunden wurden durch die verschiedenen Mitarbeiter geleistet.

Das Corona Krisenteam wurde und wird auch weiterhin durch Experten unterstützt, die ein spezifisches Know-How in den Thematiken haben, wie zum Beispiel in der Hygieneberatung von Einrichtungen, der Unterstützung des Outbreak-Support-Teams, der Beratung für die Umsetzung der Impfstrategie und des Testings.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat keine Beraterfirmen direkt im Rahmen eigener Auftragsvergaben beauftragt.

Grundsätzlich kann man aber auch sagen, dass ein Großteil der Vorarbeit in den verschiedenen föderalen Arbeitsgruppen von diesen externen Firmen geleistet wurde. Diese führten Berechnungen usw. durch.

Hätte man solche Aufgaben auch im Rahmen der Deutschsprachigen Gemeinschaft wahrnehmen müssen, hätten diese nicht noch zusätzlich vom eigenen Personal geleistet werden können.

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