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Welt-Aids-Tag: Prävention statt Therapie


Mit dem 1. Dezember beginnt auch in der DG die besinnliche Zeit des Jahres. In den meisten Familien freuen sich die Kinder schon seit mehreren Tagen, heute endlich das erste Türchen ihres Adventskalenders öffnen zu dürfen.

Doch die Vorweihnachtszeit bedeutet nicht nur das Erwarten der Feiertage, sondern steht auch im Zeichen des Mitgefühls und der Nächstenliebe. Daher ist es kein Zufall, dass der 1. Dezember auch der Welt-Aids-Tag ist.

Ich muss nicht erklären, was für eine furchtbare Krankheit Aids ist. Seit den 80er Jahren sind fast 40 Millionen Menschen an den Folgen der Immunschwächekrankheit gestorben. Zirka 35 Millionen sind weltweit infiziert.

Glücklicherweise erlaubt uns die moderne Medizin, den HIV-Virus einigermaßen in den Griff zu bekommen und mit der Krankheit ein fast normales Leben zu führen.

Es ist trotzdem wichtig, dass wir uns verstärkt um Aufklärung und Prävention kümmern. Vorbeugen ist schließlich immer wirksamer als therapieren.
In der DG kümmert sich der neu zusammengestellte Dienst Kaleido um die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen. Neben diversen Infoständen auf Marktplätzen bietet Kaleido gezielt Präventionsworkshops in den Schulen an.

Täglich infizieren sich in Belgien drei Menschen mit Aids. Mit Hilfe von Informationsangeboten können wir unseren Beitrag leisten, um die Krankheit zu bekämpfen.

 

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