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Ostbelgien-Regelung im deutschen Grenzgebiet


Es gilt das gesprochene Wort!

06.10.2021

791 Frage und Antwort zur Ostbelgien-Regelung im deutschen Grenzgebiet

Derartige Vorfälle sind uns nicht bekannt. Die Inanspruchnahme von Leistungen der Notaufnahme wurden auch zu IZOM-Zeiten nicht vom IZOM offiziell abgedeckt.

Da ich kein Mediziner bin und mir der konkrete Fall nicht im Detail bekannt ist, kann ich nicht beurteilen, ob es tatsächlich ein Notfall war oder nicht. Dies zu beurteilen, liegt in der Verantwortung des diensttuenden Arztes.

Ich fürchte, dass die Einschätzung des Arztes in der Notaufnahme entscheidend ist.

Die ärztliche Untersuchung hier vor Ort mag die Gefahr einer Meningitis festgestellt haben, aber inwiefern diese akut in der Notaufnahme hätte behandeln werden müssen, kann ich nicht einschätzen.

Der betroffenen Person empfehle ich, sich mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen und den Fall zu besprechen.

Notfallleistungen müssen eigentlich nicht in Vorkasse abgerechnet werden. Allerdings hat uns die Christliche Krankenkasse darüber in Kenntnis gesetzt, dass das UK Aachen inzwischen auf eine Anzahlung von belgischen Patienten besteht, da in der Vergangenheit Rechnungen unbezahlt blieben.

Das hat also auch mit der Ostbelgien Regelung nichts zu tun.

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