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Tod nach Impfung


Es gilt das gesprochene Wort!

09.06.2021

721 Frage und Antwort bezüglich Tod nach Impfung

In Belgien gibt es einen einzigen Todesfall, der höchstwahrscheinlich auf die Impfung durch den Johnson & Johnson-Impfstoff zurückzuführen ist. Sie sprechen in Ihrer Frage von drei Todesopfern nach der Johnson & Johnson-Impfung. Das kann ich nicht bestätigen.

Auch stammt das Zitat von Yves Van Laethem von einem Wissenschaftler und Mitglied des Hohen Rates für Gesundheit und nicht von der Regierung, wie Sie behaupten.

Dennoch möchte ich bestätigen, dass bisher 1,5 Milliarden Menschen mindestens einmal geimpft wurden.

Über 25.000 Menschen sind an oder mit Corona allein in Belgien trotz der strengen Maßnahmen gestorben.

Weltweit sind über 3,7 Millionen Menschen an oder mit Corona gestorben. Die Zahl dürfte weitaus höher sein, da in vielen Ländern die Fälle gar nicht oder nicht ausreichend erfasst werden können.

Die Impfung rettet täglich weltweit Leben.

Die Krankenhausaufnahmen in Belgien sind rückläufig. Das gilt auch für die Zahl der Toten in unserem Land und überall, wo derzeit mit Hochdruck geimpft wird.

Die Empfehlung für die Altersgrenze in Belgien stammt vom Hohen Rat für Gesundheit, welcher die bisherigen Fälle von Thrombozytopenie und/oder Hirnvenenthrombosen mit oder ohne Todesfolge in Europa sowie in anderen Ländern untersucht hat.

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA sieht übrigens keine Alterseinschränkung vor.

In der DG werden bis zum 9. Juni voraussichtlich 85 Menschen mit Johnson & Johnson geimpft sein.

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