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Notrufgeräte für Senioren


Es gilt das gesprochene Wort!

21.04.2021

631 Frage und Antwort zu Notrufgeräten für Senioren

Bei den Hausnotrufgeräten arbeiten verschiedene Partner miteinander zusammen, dementsprechend kann die Verantwortung und Haftbarkeit bei Fehlern oder Problemen mit der Technik, je nach Ursprung des Problems, bei verschiedenen Akteuren liegen:

  • Die ÖSHZ verleihen die Geräte, sie schließen die Geräte bei den Nutznießern ans Netz an und programmieren gegebenenfalls die Nummer der Notrufzentrale ein. Sie sind demnach für die korrekte Installation vor Ort verantwortlich.
    Was die Wartung der Geräte betrifft, kann der Fachbereich keine Auskunft darüber geben, wer hier verantwortlich ist, da ihm nicht bekannt ist, welche Vereinbarungen die jeweiligen ÖSHZ mit dem Gerätehersteller getroffen haben.
  • Der Gerätehersteller kann für technische Fehler des Gerätes verantwortlich gemacht werden, die nicht durch eine Fehlmanipulation des Nutzers oder des ÖSHZ verursacht wurden.
  • Die Notrufzentrale des ASB-Köln ist für die Entgegennahme der eingehenden Anrufe (24h täglich) sowie die Vermittlung einer raschen und angemessen erscheinenden Hilfeleistung, unter der durch den Anrufen übermittelten Informationen, verantwortlich.
  • Der Netzwerkbetreiber ist für das einwandfreie Funktionieren der Telefonverbindung zuständig.
  • Der Nutzer ist dafür verantwortlich, dass das Gerät mit dem Stromnetz verbunden ist und er den Alarmknopf bei sich trägt.

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