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Die psychosoziale Unterstützung der Pflegekräfte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft


Es gilt das gesprochene Wort!

13.01.2021

492 Frage und Antwort zur psychosozialen Unterstützung der Pflegekräfte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Das BTZ ist seit Beginn der Corona-Krise durchgehend an allen Werktagen erreichbar geblieben. Coronabedingt haben wir die Finanzierung des Dienstes ausgebaut.

Darüber hinaus war während der Weihnachtszeit, auf Anfrage der DG, eine Bereitschaft vorgesehen. Die Mehrkosten hat die Gemeinschaft getragen.

Daneben hat der Patienten Rat und Treff eine Kampagne zur mentalen Gesundheit organisiert und auf die verschiedenen Hilfsangebote hingewiesen.

Schließlich sind in Bezug auf die allgemeinen Angebote die wertvollen Dienste der Telefonhilfe zu erwähnen, die ebenfalls immer erreichbar sind.

Was die spezifischen Angebote für Pflegekräfte betrifft, so kann ich bestätigen, dass es in der ersten Welle eine Reihe von Initiativen gab und dass diese eher mäßig genutzt wurden.

Die Regierung war dennoch der Überzeugung, dass aus den in Ihrer Fragestellung beschriebenen Gründen eine Unterstützung in der mentalen Gesundheit vonnöten ist.

Deshalb wurde für die Jahre 2020 und 2021 eine zusätzliche Finanzierung für die psychosoziale Begleitung zur Unterstützung bei der Bewältigung der Covid-19-Krise vorgesehen.

Diese kommt den Mitarbeitern in all den Diensten zugute, die von den aktuellen Herausforderungen der Pandemie betroffen waren und es noch sind.

Auf diese Weise können Einrichtungen passgenaue Angebote für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter einrichten.

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