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„Das Herz wird nicht dement“


Letzte Woche war ich zu Gast bei der Vorstellung der diesjährigen Demenzkampagne der Arbeitsgruppe Demenz. Um dieser Thematik einen Teil der benötigten Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, möchte ich einige Worte an euch richten:

Noch immer lösen Begriffe wie Demenz ein gewisses Unbehagen aus. Es wird dann gerne versucht, einen möglichst großen Bogen um das Thema zu machen. Dabei ist es so unglaublich wichtig, sich eingehend damit auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es immer mehr Menschen auf der Welt direkt oder indirekt.

Denn die Demenz verändert nicht nur das Leben der Erkrankten und dessen Wahrnehmung, sondern auch das Leben derjenigen, die sie pflegen und begleiten.

Dabei ist es keine Seltenheit, dass für die Erkrankten bei der Diagnose ein Teil ihrer Welt zusammenbricht. Mit dem Fortschreiten der Krankheit und dem Auftreten der ersten Symptome mischt sich immer häufiger Verzweiflung unter die Angst vor dem Kontrollverlust. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankten zu stützen und ihnen Mut zuzusprechen.

Doch auch die Politik steht in der Pflicht. Die Regierung wird die AG Demenz auch weiterhin finanziell bei der täglich Arbeit  unterstützen. Im Rahmen des 2. Umsetzungsprogramms des REK wollen wir außerdem die Pflege zu Hause und in den Alten- und Pflegeheimen unterstützen.

Allen Pflegern und Helfern möchte ich vielen Dank für ihren Einsatz und ihr Engagement aussprechen!

Hier findet ihr einen Link zu meiner Rede: http://www.antoniadis.be/cms/?p=594

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