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Personalfragen Krankenhäuser


Es gilt das gesprochene Wort!

02.12.2020

443 & 444 Frage und Antwort zu Personalfragen Krankenhäuser

Der Schritt der beiden Verwaltungsräte wird von der Regierung begrüßt.

Die Herausforderungen in der Krankenhauslandschaft in Belgien können nur gemeinsam bewältigt werden.

Unsere Krankenhäuser sind viel zu klein, um allein überleben zu können.

Unser Ziel muss es sein, beide Standorte, im Norden und Süden der Gemeinschaft, aufrechtzuerhalten.

Das gilt sowohl im Hinblick auf eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung als auch auf eine Arbeitsplatzgarantie für die fast 1000 Mitarbeiter in den beiden Häusern.

Eine Generaldirektorin oder ein -direktor für beide Standorte ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung einer gemeinsamen Verwaltungsstruktur.

Die Entscheidung der Verwaltungsräte war der Regierung über den Sitz der DG in den beiden Verwaltungsräten bekannt.

Dort haben wir allerdings nur einen Beobachterstatus.

Die Regierung trifft somit keinerlei Entscheidungen in Personalfragen.

Die Krankenhäuser entscheiden in völliger Autonomie und Eigenverantwortung über ihr Personal.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft steht den beiden Krankenhäusern selbstverständlich in vielen Fragen beratend zur Seite. Das gilt insbesondere für das gemeinsame medizinische Projekt.

Für die Schaffung der neuen Leitungsfunktionen in der Klinik gab es seitens der DG-Regierung allerdings keine Empfehlung.

Der Verwaltungsrat der Klinik hat nach Prüfung der internen Organisation beschlossen, die verschiedenen Aufgaben auf Ebene der Leitung auf breitere Füße zu stellen.

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