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Dienstleistungen wie gewohnt verfügbar


Häusliche Hilfen wieder zugänglich

12. Mai 2020

PRESSEMITTEILUNG: Häusliche Hilfe wieder zugänglich

Im Zuge der wöchentlichen Treffen mit den verschiedenen Einrichtungen der häuslichen Hilfe, wurde am Montag vereinbart, dass diese ihre Arbeit wieder in vollem Umfang aufnehmen. Das teilten Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) und alle Dienstleister der häuslichen Hilfe in einem gemeinsamen Kommuniqué mit. Die Nutznießer der verschiedenen Angebote wurden bereits benachrichtigt.

Auch während der Corona-Krise haben viele Dienstleister der häuslichen Hilfe ihr Bestes gegeben, um die Menschen, wenn auch nur in eingeschränktem Rahmen, in ihrem Alltag zu unterstützen. Die Dienstleistung erfolgte in dieser Zeit in allen dringenden Situationen. Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen wird das zuvor eingeschränkte Angebot nun wieder progressiv aufgenommen. „Die häusliche Hilfe wird auf das Vor-Corona-Niveau gebracht. Die Angebote sind für die begleiteten Personen aber auch für die pflegenden Angehörigen sehr wertvoll. Die Angehörigen sind Ostbelgiens größter Betreuungsdienst. Viele von ihnen werden aber in Kürze ins Berufsleben zurückkehren.“, so Antoniadis, der gleichzeitig an die Bevölkerung appelliert, auf das Angebot bei Bedarf zurückzugreifen: „Viele Menschen haben bisher bewusst wegen einer Ansteckungsgefahr auf die Dienstleistungen verzichtet. Das Personal ist allerdings mit Schutzmaterial ausgestattet.“

Neben den Diensten der Familienhilfe, SAFPA, der häuslichen Krankenpflege und dem Palliativpflegeverband werden auch die Alternative und die SOS Hilfe ihre Dienstleistungen wieder vollumfänglich anbieten.

Mehr Zeit werden hingegen die Ehrenamtsdienste brauchen. Zwar verfügen sie über Schutzmaterial, das von der DG zur Verfügung gestellt wird, aber weitere Sicherheitsaspekte für die Nutznießer, aber auch die Fahrer, die meistens selbst zur Risikogruppe gehören, müssen noch geklärt werden. Mit dieser Herausforderung ist auch die SOS Hilfe in Bezug auf die Möbeltransporte, Entrümpelungen und Umzugshilfen konfrontiert.
Übrigens: Die Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben als zentrale Beratungs- und Koordinationsstelle führt ab sofort auch wieder Hausbesuche durch. Diese waren in der bisherigen Corona-Krise auf Notsituationen beschränkt geblieben. Die Dienststelle ist für alle Menschen mit Unterstützungsbedarf in Ostbelgien erreichbar unter der Nummer 080 / 229 111.

Für weitere Informationen


Pressereferentin
Jennifer Nyssen
Tel: +32 (0)87/59 64 92
E-Mail: jennifer.nyssen@dgov.be

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