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Ostbelgien und die Krankenhausreform von Maggie De Block


Es gilt das gesprochene Wort!

09/11/2018

Kiwanis AA KH-reform (178.7 KiB)

Sehr geehrte Herren,

liebe Kiwaner,

gerne bin ich heute Abend zu Ihnen gekommen, um mit Ihnen bei einem Glas Wein in geselliger Runde über ein Thema zu reden, das mir nicht nur als Minister besonders am Herzen liegt: unsere Gesundheit.

Denn wie sagte Arthur Schopenhauer einst: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne die Gesundheit ist alles nichts.“

Wenn man nun aber spezifisch über die Gesundheitspolitik in Ostbelgien und darüber hinaus in ganz Belgien redet, so kommt man um eines nicht umhin: Die föderale Krankenhausreform von Maggie De Block.

Immerhin wird diese einschneidende Maßnahmen und Veränderungen mit sich bringen. Damit die einzelnen belgischen Krankenhäuser langfristig überleben können, sieht De Block die Schaffung von 25 innerbelgischen Netzwerken vor.

Bevor ich jedoch etwas näher auf die Reform eingehe, möchte ich zunächst den sogenannten Ist-Zustand beschreiben, um abschließend ein paar Lösungsvorschläge in den Raum zu werfen, über die wir gerne im Anschluss diskutieren können.

Werte Anwesende,

die Krankenhauslandschaft befindet sich in einem Umbruch – nicht nur in Ostbelgien, sondern über die innerbelgischen Landesgrenzen und weit darüber hinaus. Was wir derzeit beobachten können, kann man gut und gerne als einen Paradigmenwechsel in der Gesundheitsversorgung bezeichnen, der sich langsam aber sicher vollzieht. Dieser wird von mehreren Kräften und auf unterschiedlichen Ebenen beeinflusst.

An erster Stelle denke ich da an die ständig steigende Lebenserwartung und das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Menschen. Diese Entwicklung ist in erster Linie natürlich positiv ist. Damit verbunden haben wir es jedoch auch mit dem sogenannten demografischen Wandel zu tun. Die Menschen werden immer älter, wodurch in der Folge chronische Erkrankungen wie Alzheimer und Mehrfacherkrankungen zunehmen. Auch die Pflegebedürftigkeit steigt.

Neben diesen Veränderungen, für die insbesondere der medizinische und technologische Fortschritt verantwortlich ist, spielt auch die gesellschaftliche Entwicklung eine ganz entscheidende Rolle. Denn wer vom technologischen Fortschritt spricht, der spricht natürlich auch von Digitalisierung Das Wort der Stunde, nicht nur im Gesundheitsbereich!

Patienten können ihre medizinischen Dossiers mittlerweile selbst konsultieren. Ärzte haben einen besseren Einblick und können medizinische Daten vereinfacht austauschen. Natürlich müssen die Patienten damit einverstanden sein und die Vertraulichkeit gewährleistet sein. Zudem gibt es innovative Systeme der Telemedizin, die es Ärzten und Krankenhäusern ermöglichen, vertraulich und unter Wahrung des Berufsgeheimnisses zu kommunizieren und Patienten sogar aus der Ferne eine Diagnose zu erstellen oder gar zu behandeln. Vor einigen Jahren war das noch undenkbar.

Um die Digitalisierung des Gesundheitssektors zu fördern hat Belgien einen nationalen e-health-Plan mit 20 konkreten Aktionen ausgearbeitet.

Bei allen aktuellen und künftigen Bestrebungen steht der Patient im Mittelpunkt. Er wird viel mehr als früher auch in die Entscheidungen, die seine Gesundheit betreffen, einbezogen. Wir sprechen hier immer wieder vom mündigen Bürger (Patientenempowerment). Somit hat sich natürlich auch die Beziehung zwischen einem Arzt und seinem Patienten verändert.

Ein Unternehmen- und ein Krankenhaus ist ein modernes Unternehmen- ist natürlich immer nur so gut, wie seine besten Mitarbeiter. Doch wenn man keine kompetenten Mitarbeiter findet, dann wird’s schnell schwierig.

Wir sprechen in unserer westeuropäischen Gesellschaft in diesem Zusammenhang recht häufig von einem Fachkräftemangel. Dieser betrifft natürlich auch den Gesundheitsbereich. Hier haben wir es gleich mit mehreren Herausforderungen zu tun. Einerseits die Konkurrenzsituation zu Luxemburg, wo häufig das doppelte wenn nicht sogar das dreifache Gehalt winkt.

Andererseits die Besonderheit unserer Sprache. Es ist schon schwer genug, das entsprechende Fachpersonal zu finden, ob dieses dann im Idealfall auch Deutsch spricht, ist eine ganz andere Frage. Dabei ist eine Gesundheitsversorgung möglichst in der Muttersprache eine ganz entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung und Nachversorgung.

Schlussendlich stehen die beiden ostbelgischen Standorte in einer starken Konkurrenzsituation, da es im Einzugsgebiet der Provinz Lüttich viele Krankenhäuser gibt. Auch die Gesundheitsdienstleistungen im benachbarten Deutschland werden gerne von hiesigen Bürgern in Anspruch genommen werden.

Alle diese Faktoren haben einen unmittelbaren Einfluss auf die allgemeine Gesundheitsversorgung und wirken sich somit direkt auf die Krankenhäuser und die Bürgerinnen und Bürger aus.

Vor allem kleineren Einrichtungen stehen stürmische Zeiten ins Haus. Es fällt ihnen zunehmend schwer, über die Runden zu kommen. Viele von ihnen schreiben rote Zahlen. Im Jahr 2017 waren etwas mehr als 40 Prozent der belgischen Krankenhäuser defizitär. Das sind 10 Prozent mehr als noch im Jahr 2016.

In erster Linie ist hier die Föderalregierung zuständig und in der Pflicht. Um die Krankenhauslandschaft neu aufzustellen und somit wettbewerbsfähig zu machen, hat die föderale Ministerin die Krankenhausreform auf den Weg gebracht. Diese beinhaltet unter anderem drastische Einschnitte bei der sozialen Sicherheit, vor allem im Gesundheits- und Krankenhausbereich. So wird künftig beispielsweise eine Pauschalbezuschussung je nach Krankheitsbild anvisiert.

Die Kürzungen werden verheerende Folgen haben. Denn grundsätzlich gilt, wenn ein Krankenhaus auf der Ausgabenseite Einsparungen machen muss, dann geschieht das in den meisten Fällen auf dem Rücken des Personals. Das heißt im Umkehrschluss auch, dass weniger Fachpersonal die gleiche Arbeit bewältigen soll. Die Leidtragenden sind am Ende dann nicht nur die erschöpften und überlasteten Mitarbeiter der Einrichtungen, sondern allen voran die Menschen mit Gesundheitsproblemen. Es gibt zahlreiche Studien, die dies belegen.

Zudem ist ein allgemeiner, internationaler Trend zu beobachten, wonach die Liegetage zurückgehen. Letztes Jahr  im Schnitt um ca. 2 Prozent.. Man spricht von einer ambulanten Verschiebung. Die  Krankenhausaufenthalte werden immer kürzer. De facto bleiben dann meist nur die komplexeren Fälle im Krankenhaus, wohingegen die anderen Personen frühzeitig entlassen werden und im Anschluss auf nachgeschaltete Angebote zurückgreifen können.

Auf diese Weise sollen einerseits die Kosten verringert und für eine bessere Auslastung der Krankenhausbetten gesorgt werden, andererseits geht es darum, die Qualität der Pflege zu verbessern. Vor diesem Hintergrund muss natürlich auch ein ausreichendes Angebot und entsprechende Dienstleistungen im ambulanten Bereich bestehen oder geschaffen werden – aber hierzu später etwas mehr.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Und wir als Belgier, die weltweit zu den besten Steuerzahlern zählen wissen natürlich, was das heißt! Es ist schon fragwürdig, dass die Gesundheitskosten 10 Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes ausmachen und damit fast 10 mal höher liegen als das Vereinigte Königreich oder Norwegen und gleichzeitig noch eine der höchsten Eigenbeteiligungen im europäischen Vergleich haben!

Liebe Anwesende,

ich bin mir durchaus bewusst, dass ich kein sehr rosiges Bild der Krankenhauslandschaft gezeichnet habe. Wenn man das alles so hört, dann könnte einem schon mal der Appetit vergehen. Aber dazu möchte ich es nicht kommen lassen.

Denn es ist nicht so, als hätte wir keine Lösungen parat. Es ist nicht so, als wären wir untätig. Den Kassandra-Rufern sage ich: wir haben schon sehr vieles geleistet und vor allem mit Blick auf die De Block Reform frühzeitig wichtige Weichen gestellt und uns einen Vorsprung erarbeitet, den wir aber keinesfalls einbüßen dürfen!

Wie der eine oder andere unter Ihnen möglicherweise weiß, hat die Deutschsprachige Gemeinschaft im Zuge der sechsten Staatsreform weitreichende neue Zuständigkeiten im Gesundheitsbereich erhalten.

Wir sind beispielweise für die Bezuschussung von Krankenhausinfrastrukturen zuständig. Für das Große und Ganze liegt der Ball jedoch nach wie vor beim Föderalstaat, derzeit bei der zuständigen Gesundheitsministerin Maggie De Block.

Doch wie ich es an dieser Stelle immer wieder aufs Neue betone, bedeutet dies noch lange nicht, dass wir uns hier aus der Verantwortung stehlen. Denn auch wenn wir für die Krankenhäuser als solche nicht direkt zuständig sind, so sind wir doch direkt betroffen!

Denn die beiden Krankenhäuser in Sankt Vith und Eupen decken nicht nur einen Großteil der Gesundheitsversorgung in Ostbelgien ab. Sie gehören auch noch zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region mit rund 1.000 Mitarbeitern.

Für die ostbelgische Bevölkerung sind die beiden Häuser standortrelevant und überlebenswichtig. In meinen Augen sind sie sogar so wichtig wie die Autonomie der Deutschsprachigen Gemeinschaft selbst.

Dass wir heute überhaupt noch zwei Krankenhäuser für das Gebiet deutscher Sprache zählen können, ist einzig und alleine unserer Autonomie zu verdanken.

Eines dieser Häuser zu verlieren wäre für die DG ein Verlust an Autonomie. Für die Ostbelgier wäre es ein Verlust an Sicherheit und Lebensqualität.

Es versteht sich demnach von selbst, dass wir es als unsere Pflicht erachten, alles in unserer Macht stehende für die Zukunft der beiden Standorte zu tun.

Was konkret:

Um die Krankenhäusern bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, haben wir ihnen in den letzten Jahren tatkräftig unter die Arme gegriffen.

Neben den millionenschweren Investitionen in die Infrastruktur haben wir gemeinsam mit dem flämischen Dienst Zorginspectie Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in den beiden Häusern aufgestellt.

Und nicht zuletzt haben wir bereits 2014 beachtlich in die Entwicklung der strategischen Ausrichtungen beider Standorte investiert, um diese für die Zukunft fit zu machen.

2014 haben wir gemeinsam mit dem Studienbüro Antares die sogenannte Krankhausvision 2025 ausgearbeitet. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass zur Standortsicherung die Schaffung einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den beiden Krankenhäusern (z.B. in Form vom Aufbau von gemeinsamen Diensten) notwendig ist und darüber hinaus ein privilegierte Partner gesucht werden muss, der für all die spezialisierten Leistungen aufkommt, die sie nicht selbst anbieten.Dies war und ist der einzige Weg dahin, dass beide Krankenhäuser ihre Angebote langfristig sichern können.

Der sogenannte Referenzpartner wurde 2015 mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit dem CHC gefunden.

Wir haben die Herausforderungen des Sektors frühzeitig erkannt und waren stets darum bemüht, diese anzunehmen und das Neue als Chance zu begreifen.

Rückwirkend wissen wir, dass es die einzig richtige Entscheidung war auf eine Zusammenarbeit unserer beiden Krankenhäuser untereinander und darüber hinaus mit dem CHC als Partner zu setzen

Denn später durften wir feststellen, dass unsere Vision 2025 Parallelen zu der Reform De Block aufweist. Dies ist der Vorsprung, den ich eingangs bereits angesprochen habe.

Während die anderen Gemeinschaften erstmal damit beschäftigt waren, die Netzwerke zu bilden und einzelne Partnerkliniken zu ermitteln, stand unseres bereits fest.

Ich kann also getrost behaupten, dass wir in dieser Angelegenheit durchaus Weitsicht bewiesen haben.

In der Folge konnten wir die gewonnene Zeit nutzen, um unser Netzwerk zu festigen und es im Rahmen der Reformpläne und innerhalb der Interministeriellen Konferenzen durchzuboxen.

Es reicht nämlich bei weitem nicht sich Teil eines Netzwerkes zu nennen und auf dem Papier einen Partner sowie geteilte Dienste zu haben. Man muss die sich gesetzten Ziele auch schnellstmöglich umsetzen. Ansonsten läuft man Gefahr, einer Rationalisierung zum Opfer zu fallen. Hier darf man keineswegs in der Illusion leben, dass sich das Alles schon irgendwie von alleine regeln wird.

Ich betone nochmals:

Unsere Krankenhäuser haben nur eine Chance künftig zu bestehen, wenn sie geteilte Dienste aufbauen, Ressourcen bündeln und neue Dienstleistungen im ambulanten Sektor anbieten. (da der stationäre Bereich immer mehr abgebaut wird). Hierbei spielt auch die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Ich denke beispielsweise an elektronische Terminvereinbarungen oder wie eingangs erwähnt an die Telemedizin. Es wird natürlich in Zukunft vor allem auf die Krankenhäuser selbst ankommen. Dies ist ein gemeinsamer Prozess, der immer durch das Gemeininteresse gesteuert werden sollte. Über allem muss die Gesundheit der Menschen stehen.

Wir haben auch weitere, positive Schritte gemacht, um unsere Standorte zu festigen.

Seit wenigen Wochen haben wir endlich ein zweites MRT-Gerät in Ostbelgien. Nachdem 2007 das erste Gerät dieser Art nach Sankt Vith ging haben wir nach langen Verhandlungen mit der Wallonie und dem Föderalstaat vor kurzem ein weiteres Gerät im Norden der DG einweihen dürfen.

Auch in Bezug auf die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung haben wir die Dinge angepackt. Nach dem Ende des Izom – gegen das wir vehement angekämpft haben, obwohl wir auch hier nicht zuständig sind – haben wir gleich den Blick nach vorne gerichtet und an einer Alternativlösung gearbeitet. Herausgekommen ist die Ostbelgien-Regelung. Dass diese nicht ganz optimal verläuft, ist uns bewusst. Aus diesem Grund konzertieren wir uns regelmäßig mit den betroffenen Partnern und unseren deutschen Kollegen, um eine sogenannte Zoast aufzubauen. In dieser grenzüberschreitenden Gesundheitszone sollen gewisse Dienstleistungen enthalten sein. Auf diese Weise wollen wir Hürden abbauen und den Patienten einen vereinfachten Zugang ermöglichen. Erst kürzlich habe ich die zuständige Ministerin aus Rheinland-Pfalz getroffen. Mit Nordrhein-Westfalen werden in Kürze ebenfalls die Gespräche in diese Richtung weitergehen. Aber auch hier sind die Krankenhäuser gefragt, denn ohne ihre Bereitschaft, sich einer solchen Zone anzuschließen, wird es nicht funktionieren.

Ich könnte wohl noch eine Reihe von Errungenschaften aufzählen. Der Blick auf die Uhr verrät mir jedoch, dass ich noch einen kurzen Blick nach vorne wagen sollte.

Natürlich ist die Zusammenarbeit, das Funktionieren in Netzwerken, wie es auch die De Block Reform vorsieht unverzichtbar. Aber um die Herausforderungen im Krankenhauswesen langfristig zu meistern, ist es mit der Bildung von Netzwerken alleine nicht getan! Hier gibt es viele Hebel und Stellschrauben, die wir betätigen können, auf den jeweiligen Ebenen der Zuständigkeit.

Wir dürfen bei der Gesundheit unserer Bevölkerung keine Abstriche machen. Statt den Rotstift anzusetzen und Geld zu sparen, sollte die Föderalregierung die Ausgaben anders strukturieren. Hier könnten beispielsweise mehr Mittel für die Nachversorgung und die ambulante Versorgung der Bevölkerung über eine Umnutzung der öffentlichen Budgets genutzt werden.

Wir benötigen eine gut funktionierende Governance-Struktur im Netzwerk, um die Partnerschaft zwischen den drei Krankenhäusern zu verwalten. Es versteht sich von selbst, dass die beiden Krankenhäuser der DG sich hier eng absprechen und gemeinsam agieren müssen.

Ebenfalls sieht die Reform vor, Betten abzubauen beziehungsweise, die die nicht regelmäßig belegt sind, umzuwandeln.

Hierbei sehe ich den Austausch klassischer Krankenhausleistungen durch Aktivitäten in der Tagesklinik als problematisch. Wir müssen ganz klar zusätzliche Angebote schaffen. So beispielsweise in der häuslichen Hilfe, in der Tagesbetreuung und bei den Kurzeitaufenthalten mit REHA-Bedarf.

In meinen Augen ist es nicht der richtige Weg einfach an allen Ecken Geld einzusparen. Vielmehr sollte man die Ausgaben umstrukturieren. Eine Alternative sehe ich dabei in der Umnutzung öffentlicher Budgets in Richtung des Gesundheitsbereiches.

Wenn jeder in seiner eigenen Ecke sein Süppchen kocht, wird am Ende keiner satt.

Wir müssen uns demnach allgemein noch viel öfter absprechen und uns gemeinsam besser organisieren.

Abschließend lässt sich also behaupten, dass die künftigen Herausforderung im Gesundheitssektor nur gemeinsam bewältigt werden können.

Ich hoffe Ihnen hiermit vorab schon mal einen kleinen Einblick gegeben zu haben. Gerne können wir darüber in der Folge austauschen und diskutieren.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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