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Gesundheitsplanung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft


Es gilt das gesprochene Wort!

12.04.2017

04 Frage Von Herrn MOCKEL Gesundheitsplanung (68.0 KiB)

Wie ich bereits in der Antwort auf eine mündliche Frage vom 8. Februar 2017 zu dem Thema erwähnt habe, wurden die definitiven Analysen von Antares Consulting Ende 2016 vorgelegt.

Der Gesundheitsplan beleuchtet die aktuelle Lage und den Bedarf der Gesundheitsversorgung und Pflege in Ostbelgien.

Er trägt dem demografischen Wandel Rechnung, befasst sich mit den Kosten und der Finanzierung der angebotenen Leistungen und weist schlussendlich sowohl die Stärken als auch die Schwachstellen des Gesundheits- und Sozialsystems auf.

Ausgehend von der durch Antares erarbeiteten Analyse, hebt die Gesundheitsplanung eine Vision mit 34 Kernmaßnahmen für das Jahr 2025 hervor.

Die Ergebnisse werden am kommenden 5. Mai 2017 den betroffenen Gesundheitseinrichtungen und -dienstleistern vorgestellt.

An diesem Studientag werden die Akteure über das zukünftige Gesundheitsversorgungsmodell für Ostbelgien austauschen und dessen Prioritäten festlegen.

Der Studientag ist der Startschuss für einen langfristigen Prozess. Die Vision soll in Schritten umgesetzt werden. Es ist uns wichtig, die verschiedenen Gesundheitsakteure bei der Ausarbeitung der Umsetzung mit einzubeziehen.

Erst wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, ist die Erstellung der Gesundheitsplanung vollständig und können die Ergebnisse auch hier im Ausschuss IV vorgestellt werden. Das wird voraussichtlich ab Juni möglich sein.

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