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Krebserkrankung: Nachsorge ist wichtig


Die Nachsorge von Krebspatienten erfolgt in erster Linie von Krankenhäusern bzw. spezialisierten Ärzten aus. Diese handeln nicht nur im Sinne des Patienten. In Anwendung des KE vom 21. März 2003 sind diejenigen, die einer Anerkennung unterliegen, sogar dazu verpflichtet neben  Diagnose und Behandlung, die Nachsorge des Patienten vorzunehmen.

Über individualisierte Programme geht es darum, zu vermeiden, dass der Patient mit Rückfällen konfrontiert wird. Betroffene ehemalige Krebspatienten unterliegen somit einem regelmäßigen medizinischen Screening.

Das Eupener Krankenhaus unterzeichnete um November 2011 mit dem Universitätsklinikum Aachen ein Kooperationsvertrag die die Versorgung von an Krebs-erkrankten Menschen verbessern soll. Das Abkommen trägt auch der Nachsorge durch engere miteinander verzahnte Angebote beider Häuser Rechnung.

Die kurativen Gesundheitsdienstleistern arbeiten in der Nachsorge mit weiteren Präventionseinrichtungen zusammen.

Auf Ebene der DG ist hier vorrangig die Stiftung gegen Krebs aktiv.

Meinen vollständigen Beitrag zum Thema im Parlament findet ihr unter folgendem Link:

20160608 Frage Und Antwort Michael Balter Krebsnachsorge In Der DG (63.9 KiB)

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