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Schlafstörungen weit verbreitet


Schlaf- und Angststörung gehören laut der nationalen Gesundheitsumfrage zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Dabei ist Belgien jedoch nicht die Ausnahme. In der Mehrzahl der westlichen Länder sind Schlaf- und Angststörungen ein großes Problem. In Deutschland klagt beispielsweise jeder vierte über Schlafstörungen.

Bei der interminiseriellen Konferenz Gesundheit vom 21. März wurde ein neues Präventionsabkommen zwischen dem Föderalstaat und den Gemeinschaften verabschiedet, dass sich unter anderem mit dem Gebrauch von Schlaf- und Beruhigungsmitteln befasst.

Denn gerade in unserer stressgeprägten Gesellschaft greifen viele Menschen verstärkt zu Tabletten und Psychopharmaka, wozu auch Schlafmittel gehören.

Zwar können wir die gesellschaftliche Entwicklung kaum direkt beeinflussen. Jedoch können wir präventiv agieren. Denn seit der 6. Staatsreform ist die DG für den gesamten Bereich der Prävention zuständig.

Meinen vollständigen Beitrag im Parlament findet ihr unter folgendem Link:

20160413 Interpellation M Balter Schlafstörungen Und Angstzustände (243.7 KiB)

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