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„Jodtabletten nur auf ausdrückliche Aufforderung einnehmen“


20160316 Frage Und Antwort R Nelles Und F Franzen Zur Verteilung Von Iodtabletten (66.3 KiB)

Seit einigen Monaten sind die belgischen „Pannen-Meiler“ Thiange 2 und Doel 3 ins Zentrum des medialen Interesses gerückt. Neben der Besorgnis der Bevölkerung und den energie- und umweltpolitischen Bedenken sind auch die viel zitierten Jodtabletten Teil der Debatten geworden.

Schon bevor weite Teile der Öffentlichkeit die Sorge aufgrund der Wiederinbetriebnahme der fraglichen Reaktoren ausgedrückt haben, habe ich beim zuständigen Innenminister Jan Jambon interveniert und mich für die Erweiterung der Sicherheitszone von 20 auf 100 km ausgesprochen, innerhalb der die Bevölkerung jederzeit kostenlosen Zugriff auf die Jodtabletten hat.

In ganz Belgien, also auch in der DG, müssen die Apotheken eine gewisse Menge an Kaliumiodid zur Herstellung von Jodtabletten vorrätig haben, die nur im Ernstfall oder auf Rezept zu erhalten sind und die nur auf ausdrückliche Aufforderung der Behörden eingenommen werden dürfen.

Die vollständige Antwort zum Thema aus dem Ausschuss findet ihr unter oben stehendem Downloadlink.

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