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Europas Grenzen


Seit ihrem Ausbruch beherrscht die Flüchtlingskrise regelmäßig die Schlagzeilen. Und zwischen den allgemeinen Solidaritätsbekundungen werden die kritischen Stimmen immer lauter. Vorkommnisse wie während der Silvesternacht in Köln gießen Öl ins Feuer und schüren selbst bei jenen Sorgen und Ängste, die den Flüchtlingen offen begegnet sind.

Doch was während der letzten Monate gebetsmühlenartig wiederholt wurde, muss auch heute noch das Credo sein: Die Taten einiger Wenigen dürfen uns nicht dazu verleiten, all die Menschen aus unseren Ländern, Köpfen und Herzen auszuschließen, die bei uns Schutz und Hoffnung suchen.

Regelmäßig lassen hunderte Menschen auf der Flucht vor Krieg, Leid und Hunger ihr Leben. Für Unzählige ist die „Festung Europa“ Sinnbild für Sicherheit und ein besseres Leben. Doch viele finden auf ihrem Weg hierher den Tod.

Die Ausstellung „Europa – Was machst du an deinen Grenzen?!“ von Amnesty International nimmt die Besucher mit an die Außengrenzen der Europäischen Union. Die Fotos von Ingeborg Heck-Böckler zeigen die Umstände, unter denen die Menschen die Reise nach Europa antreten.

Die Vernissage findet statt am Freitag, den 15. Januar, um 18:00 Uhr im Foyer des Ministeriums, Gospert 1, 4700 Eupen.

Der Eintritt ist frei.

 

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