Archiv für 2015

Fakten über die Flüchtlingskrise

Der Journalist Boris Kartheuser hat sich das ehrgeizige Ziel gesteckt, mit Vorurteilen und Halbwahrheiten zur Flüchtlingskrise aufzuräumen. Auf seiner Website nachgefragt.be will der St.Vither mit Fakten und objektiver Beurteilung Antworten auf oft gestellte Fragen liefern.

„Wir haben viel getan“

„Wir haben viel getan“

Zum Abschluss der Haushaltsdebatte im Parlament der DG hat Sozialminister Antonios Antoniadis Stellung zu der Vorwürfen der Oppositionssprecher bezogen. „Der Haushalt ist verantwortungsbewusst und sozialverträglich. Er bietet für die Dienstleister eine solide Basis, um ihre Arbeit auch im Jahr 2016 fortführen zu können“, so Antoniadis. Die Kritik der Opposition könne er nur schwer nachvollziehen. So habe sich vor allem im Sozialbereich viel getan.

DG-Mittel für Soziales und Integration noch nie so hoch

DG-Mittel für Soziales und Integration noch nie so hoch

In der Ausgabe des Grenz Echo vom 18. Dezember 2015 verlangte der Eupener ÖSHZ-Präsident Lambert Jaegers von der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, zusätzliche finanzielle Mittel zur Integration bereitzustellen. Außerdem beklagte er einen Mangel an Sprachkursen für Migranten und das Fehlen eines Integrationsparcours. Mit großer Verwunderung und Unverständnis reagierte Sozialminister Antonios Antoniadis auf diese Aussagen.

Wollsammelaktion

Am 18. Dezember organisieren die Amnesty International Gruppe Eupen und das Viertelhaus Cardijn mit Unterstützung der DG eine Wollosammelaktion. Die gespendete Wolle wird bei der nächsten Auflage des Projektes „Stricken gegen die Kälte“ zu warmen Decken gesponnen, die den Menschen im Nahen Osten Schutz vor der Kälte bieten sollen.

Close-up on womans's hand feeding little boy, seated in high chair, small plastic pot

Model release : available
Property release : not available or not applicable

Anais Mai / Photononstop / Reporters

Ref : 484938

Erhöhung der Tagesentschädigung für Tagesmütter

Auf ihrer Sitzung vom 10. Dezember hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Erhöhung der Tagesentschädigung für Tagesmütter beschlossen. Diese Anpassung stellt eine der Maßnahmen des „Masterplans 2025“ zur Kinderbetreuung dar, der 2016 vom zuständigen Minister Antonios Antoniadis vorgestellt wird.

„Position von Vivant ist lebensgefährlich“

„Position von Vivant ist lebensgefährlich“

In der Debatte um das Impfen hat Minister Antonios Antoniadis Vorwürfe gegen Vivant erhoben. In einem GrenzEcho-Interview sagte der Gesundheitsminister: „Die Gesundheitspositionen von Vivant sind lebensgefährlich.“ Anlass zu dieser Stellungnahme war eine Infoveranstaltung von Vivant, bei der zum Teil fragwürdige Referenten sich gegen das Impfen ausgesprochen hatten.

Luxemburgs Familienministerin zu Gast in der DG

Luxemburgs Familienministerin zu Gast in der DG

Das Pilotprojekt des Seniorendorfhauses in Schönberg ist nicht nur innovativ, sondern offensichtlich auch über die Landesgrenzen Belgiens hinaus bekannt. Denn in der vergangenen Woche besuchte die luxemburgische Familienministerin Corinne Cahen auf Einladung von Sozialminister Antonios Antoniadis das Seniorendorfhaus Schönberg. Weitere Themen aus der Senioren- Familien- und Integrationspolitik standen ebenfalls auf der Tagesordnung.

AIDS awareness ribbons

„Prävention ist der Schlüssel“

Der 1. Dezember steht seit 27 Jahren ganz im Zeichen der Aids-Bekämpfung. Denn an diesem Tag wird der Welt-Aids-Tag begangen. Die DG baut bei der Bekämpfung auf eine breit angelegte Prävention. Kinder und Jugendliche werden von klein auf sensibilisiert. Die Aidspräventionsgruppe organisierte zudem am diesjährigen Welt-Aids-Tag mehrere Sensibilisierungsaktionen. Zu dieser Thematik wurde Minister Antonios Antoniadis im Ausschuss befragt.

Tag der Menschenrechte

Verletzungen dieser Menschenrechte wird vor allem in Ländern aus Osteuropa, Asien und Afrika vermutet. Doch auch unsere Gesellschaft ist nicht vor der Menschenrechtsverletzung gefeit. Um derartige Verletzungen gezielt zu bekämpfen, wurde ein Nationaler Aktionsplan erstellt.

WLAN und Mobilfunk nicht gesundheitsschädigend

WLAN und Mobilfunk nicht gesundheitsschädigend

Michael Balter interpellierte in Ausschuss IV zur Gesundheitsgefahr durch WLAN- und Mobilfunkstrahlen. Die Risiken seien enorm, so der Vivant-Sprecher. Gesundheitsminister Antoniadis dementiert. Es gebe keine wissenschaftlich fundierte Studie, die einen Zusammenhang zwischen WLAN und Mobilfunk und Gesundheitsschädigungen belegt. „Dennoch informiert die Regierung über etwaige Risiken. Doch letztenendes muss jeder Verbraucher selbst wissen, was er tut“, so Antoniadis.

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