Reden & Parlament

Prozess der Krankenhausinspektion in vollem Gange

Prozess der Krankenhausinspektion in vollem Gange

Am 17. Dezember 2014 unterschrieb die DG ein Abkommen mit der Flämischen Gemeinschaft zur Durchführung einer Krankenhausinspektion in der DG. Demnach wird die flämische „Zorginspectie“ mit der Durchführung dieser Inspektionen beauftragt. Die ersten Ergebnisse der Inspektion liegen mittlerweile vor. Doch wie geht es nun weiter? Hierzu bezog Minister Antonios Antoniadis im Ausschuss Stellung.

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Demenzstrategie in Planung

Aufgrund der demografischen Entwicklung ist Demenz zu einem gesundheitspolitischen aber auch gesellschaftlichen Thema geworden. Seit rund zwei Monaten gibt es in St.Vith ein Demenzcafé. Die Initiative der Info Demenz Eifel ermöglicht Betroffenen und deren Angehörigen einen Austausch in geschützter Atmosphäre. Im Jahr 2016 beginnt die Regierung mit der Ausarbeitung einer Demenzstrategie, die Angebote erweitern und Sensibilisierung fördern soll.

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„Weg der Zusammenarbeit ist geebnet“

Mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen zwischen dem St. Nikolaus Hospital-Eupen, der Klinik Sankt Josef Sankt Vith und dem Centre hospitalier chrétien (CHC) Lüttich wurde der Weg für die Zusammenarbeit zwischen den Häusern und die Zukunft der Krankenhauslandschaft der DG geebnet. Jetzt wird es vor allem darauf ankommen, dass alle Beteiligten diesen gemeinsamen Weg auch konsequent fortsetzen.

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Gesundheit auf dem Prüfstand

Am 16.11. wurden die Ergebnisse der belgischen Gesundheitsumfrage der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse geben jedoch kaum Anlass zur Freude. Sowohl in Belgien und besonders in der DG hat sich eine Vielzahl der Gesundheitsparameter in den letzten Jahren konstant verschlechtert. Doch woran liegt das?

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Kinderbetreuung: Mehr Geld für die Tagesmütter ab 2016

Im Rahmen einer Regierungskontrolle bezog Minister Antonios Antoniadis erneut Stellung zur Situation der ostbelgischen Tagesmütter. Entgegen vereinzelter Behauptungen, sehe die DG konkrete Maßnahmen vor und setze diese auch um. So habe die Regierung eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung beschlossen und für diese Anpassung zusätzliche 60.000 Euro vorgesehen.

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„E-Gesundheit muss auf Deutsch zur Verfügung stehen“

Bei der Interministeriellen Konferenz Gesundheit (IMK) vom 19.10.2015 unterzeichneten der Föderalstaat, die Regionen und die Gemeinschaften das Protokoll zur Umsetzung des Planes E-Gesundheit 2015-2018. 20 Aktionen sollen somit bis Ende 2018 umgesetzt werden. Wichtiger Bestandteil dieser Umsetzung sind dabei natürlich der Zugang des Patienten zu seinen Daten sowie die Kommunikation und die Sensibilisierung.

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„Keine finanziellen Einbußen für Familien“

Am 31.12.2015 endet die verpflichtende Übergangsphase für die Teilstaaten. Das bedeutet, dass theoretisch die Gemeinschaften ab dem 1. Januar 2016 das Kindergeld selbst verwalten und auszahlen könnten. Bedingung ist allerdings, dass die Partner 9 Monate im Voraus den Ausstieg aus dem gemeinsamen System und den Einstieg in das eigene System ankündigen.

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„DG fördert gesunde Ernährung und Prävention“

Studien, die einen möglichen Zusammenhang zwischen Chemikalien und Fettleibigkeit oder anderen Gesundheitserkrankungen nachweisen, gibt es wie Sand am Meer. Studien, die besagten Studien widersprechen aber ebenso. Anders als beim möglichen Einfluss von Bisphenol A auf Diabetes oder Fettleibigkeit, gibt es keine Studie, die widerlegt, dass Früchte oder eine gesunde Ernährung gut für die Gesundheit sind. Die Regierung fördert dies. Als Beispiel hierfür gilt die Aktion „Tutti Frutti“, die jährlich in den Schulen organisiert wird. Das Thema Übergewicht wird zudem von Kaleido u.a. durch die Ernährungsberatung abgedeckt.

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Der Sonnenuntergang des Lebens

Noch immer lösen Begriffe wie Demenz bei dem einen oder anderen ein gewisses Unbehagen aus . Es wird gerne versucht, einen möglichst großen Bogen um das Thema zu machen. Dabei ist es so unglaublich wichtig, sich eingehend damit auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es immer mehr Menschen auf der Welt – direkt oder indirekt.

Armut ist…

Armut ist…

Die Armut hat viele Gesichter: Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Hilflosigkeit. Armut kann offen und versteck, eindeutig und unterschwellig sein.
Fast 800 Millionen Menschen leben in extremer Armut, d.h., dass sie mit weniger als 1,8 Dollar pro Tag auskommen müssen. Vor 25 Jahren waren es noch 2 Milliarden Menschen. 5 von 6 Menschen leben in Entwicklungsländern.

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