Reden & Parlament

Europa – Was machst du an deinen Grenzen?!

Europa – Was machst du an deinen Grenzen?!

Seit dem 15. Januar ist die Ausstellung „Europa – Was machst du an deinen Grenzen?!“ von Amnesty International in Foyer des Ministeriums zu sehen. Bis zum 3. Februar zeigen die Bilder von Ingeborg Heck-Böckler die Situation an den europäischen Außengrenzen. Sie geben den Flüchtlingen ein Gesicht und der Krise eine Gestalt.

Abkommen der Krankenhäuser Highlight in 2015

Abkommen der Krankenhäuser Highlight in 2015

Das Jahr 2015 war mir Sicherheit eines der bewegtesten und bewegendsten seit der Jahrtausendwende. Das gilt auch für das St. Nikolaus Hospital in Eupen. Ein Ereignis sticht da natürlich ganz deutlich hervor: Der Abschluss des Zusammenarbeitsabkommens zwischen dem Sankt Nikolaus Hospital, der Klinik Sankt Josef und dem Lütticher CHC.

Neuer MRT für die DG?

Neuer MRT für die DG?

Im Ausschuss wurde Minister Antonios Antoniadis zu seinem Treffen mit Amtskollege Maxime Prévot befragt. Was wurde besprochen? Und wie lautet das Fazit der Arbeitssitzung? Neben einem Austausch über Integration, Gesundheits- und Familienpolitik stand vor allem die Frage nach einem zusätzlichen MRT-Gerät für die DG im Raum. Hierzu konnten Interessantes festgehalten werden.

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Projekt „Betreuung kranker Kinder“ bisher ein Erfolg

Seit 2008 gibt es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft das Projekt „Betreuung kranker Kinder“. Während es bis 2014 vom Dienst für Kind und Familie (DKF) des Ministeriums organisiert wurde, ist seit dem vorletzten Jahr die VoG Familienhilfe Träger des Projektes.

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Sensibilisierung zum Medikamentenkonsum

Ein Großteil von uns nutzt sie regelmäßig: Medikamente. Doch so nützlich und hilfreich sie in den vorgesehenen Dosen sind, so gefährlich können sie sein, wenn man sie in Massen einnimmt.

„Entlastung der pflegenden Angehörigen“

„Entlastung der pflegenden Angehörigen“

Seit April 2015 werden regelmäßig drei Personen im Rahmen des Pilotprojektes „Betreuung von Menschen mit neurologischer Schädigung“ begleitet und betreut.

Ziel des Projektes ist neben der Entlastung der pflegenden Angehörigen vor allem die Förderung und Aktivierung der Betroffenen.

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Sind die Bürger der DG überschuldet?

Bei der Regierungskontrolle in Ausschuss IV wurde das Verschuldungsproblem der ostbelgischen Bevölkerung zum Thema. Wie sieht es in der DG aus? Was wird getan, um der Überschuldung vorzubeugen? Zu diesen Fragen zog Minister Antonios Antoniadis Stellung.

„Wir haben viel getan“

„Wir haben viel getan“

Zum Abschluss der Haushaltsdebatte im Parlament der DG hat Sozialminister Antonios Antoniadis Stellung zu der Vorwürfen der Oppositionssprecher bezogen. „Der Haushalt ist verantwortungsbewusst und sozialverträglich. Er bietet für die Dienstleister eine solide Basis, um ihre Arbeit auch im Jahr 2016 fortführen zu können“, so Antoniadis. Die Kritik der Opposition könne er nur schwer nachvollziehen. So habe sich vor allem im Sozialbereich viel getan.

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„Prävention ist der Schlüssel“

Der 1. Dezember steht seit 27 Jahren ganz im Zeichen der Aids-Bekämpfung. Denn an diesem Tag wird der Welt-Aids-Tag begangen. Die DG baut bei der Bekämpfung auf eine breit angelegte Prävention. Kinder und Jugendliche werden von klein auf sensibilisiert. Die Aidspräventionsgruppe organisierte zudem am diesjährigen Welt-Aids-Tag mehrere Sensibilisierungsaktionen. Zu dieser Thematik wurde Minister Antonios Antoniadis im Ausschuss befragt.

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WLAN und Mobilfunk nicht gesundheitsschädigend

Michael Balter interpellierte in Ausschuss IV zur Gesundheitsgefahr durch WLAN- und Mobilfunkstrahlen. Die Risiken seien enorm, so der Vivant-Sprecher. Gesundheitsminister Antoniadis dementiert. Es gebe keine wissenschaftlich fundierte Studie, die einen Zusammenhang zwischen WLAN und Mobilfunk und Gesundheitsschädigungen belegt. „Dennoch informiert die Regierung über etwaige Risiken. Doch letztenendes muss jeder Verbraucher selbst wissen, was er tut“, so Antoniadis.

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