Reden & Parlament

Soziale Sicherheit in Belgien auf hohem Niveau

Soziale Sicherheit in Belgien auf hohem Niveau

„Wir Belgier zahlen in ganz Europa die höchsten Steuern“. Das mag vielleicht stimmen. Allerdings können wir auch auf ein sehr gut ausgeprägtes Netz der sozialen Sicherheit in unserem Land blicken. Dieses soziale Netz gibt es nicht überall auf der Welt. Und deshalb kann man als Belgier ruhig stolz darauf sein.

Assistenzhunde im Aktionsplan 2025 nicht berücksichtigt?

Assistenzhunde im Aktionsplan 2025 nicht berücksichtigt?

Bei der letzten Parlamentssitzung wurde ich gefragt, warum die Regierung der DG der Bedeutung der Assistenzhunde im Aktionsplan 2025 nicht Rechnung tragen würde. Schließlich sei der Begriff „Assistenzhund“ im besagten Aktionsplan nicht zu finden. Das stimmt. Allerdings hat der Fragensteller das Dokument nicht vernünftig gelesen.

Wasser der Weser gesundheitsschädigend?

Wasser der Weser gesundheitsschädigend?

Im Plenum wurde mir die Frage gestellt, ob der Aluminiumgehalt des Wassers der Eupener Weser eine Gefahr für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger der Deutschsprachigen Gemeinschaft darstellt. Die Direktion der Umweltpolizei konnte das auf Nachfrage meinerseits verneinen.

„Wir wollen beide Krankenhäuser halten“

„Wir wollen beide Krankenhäuser halten“

Die Veränderungen im hiesigen Krankenhauswesen stellen die beiden Hospitäler in Eupen und St. Vith vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Knapp 40% der Ostbelgier weichen bei Krankenhausaufenthalte in die Nachbarkliniken nach Lüttich, Verviers und Aachen aus. Doch trotz aller Schwierigkeiten müssen die beiden Standorte in der DG erhalten bleiben.

150 Jahre Marienheim – Bald rollen die Bagger

150 Jahre Marienheim – Bald rollen die Bagger

Die schwedische Schriftstellerin Selma Lagerlöf schrieb einst:„Aus einem Altenheim kann man entweder ein Wartezimmer des Todes oder einen Ruheraum des Lebens machen, das hängt vom Bauherrn ab.“ Auf das Marienheim Raeren passt der zweite Teil dieses Zitates, wie die Faust aufs Auge. Vergangene Woche feierte das Marienheim seinen 150. Geburtstag.

Soziale Integration in der WG

Soziale Integration in der WG

Eupen, 21.06.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst einmal möchte ich mich recht herzlich bei der SIA für die Einladung zu den heutigen Feierlichkeiten bedanken. Ich weiß nicht, ob die […]

Gemeinsam miteinander stark!

Gemeinsam miteinander stark!

Die Terroranschläge in Paris Anfang des Jahres, die erschütternde Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer, die aktuellen Gespräche über ein Quoten-System für Flüchtlinge in der EU. All diese Themen haben hitzige Debatten über die richtige und falsche Migrations- und Integrationspolitik entfacht. Die DG mit ihren 9 Gemeinden ist keine Insel. Auch sie ist von dieser Thematik betroffen.

Mangelernährung auf dem Vormarsch – Ihre Ideen sind gefragt!

Mangelernährung auf dem Vormarsch – Ihre Ideen sind gefragt!

Laut einer Studie von „NutriAction II“ leiden rund 12% der Senioren an akuter Mangelernährung. 45% sind gefährdet. Um diesem gefährlichen Trend entgegenzuwirken befasst sich der Projektaufruf des Programms für Ernährung und Bewegung (PEB) in diesem Jahr ganz gezielt mit der Problematik der Mangelernährung und deren Bekämpfung.

Muss Opa eine Fußfessel tragen?

Muss Opa eine Fußfessel tragen?

Was man bisher eher aus Filmen kennt, könnte auch für Demenzkranke Realität werden: das GPS-Tracking. Mittels sogenannter „Demenz-Armbänder“ kann der genaue Aufenthaltsort des Demenzkranken ermittelt werden. Das Ziel: Vorbeugung von Risiken und höhere Sicherheit. Der Haken: Wo liegen die Grenzen?

Der demografische Wandel ist kein Schreckgespenst, sondern eine Herausforderung!

Der demografische Wandel ist kein Schreckgespenst, sondern eine Herausforderung!

Das Alter spielt (k)eine Rolle – dies ist das Motto des heutigen Tages. Demenz verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das Leben derjenigen, die sie pflegen und begleiten. Hier spielt das Alter in der Tat keine Rolle. Die Demenzerkrankung ist ein schleichender Prozess, an dessen Ende nichts mehr ist, wie es einmal war. Doch es gibt immer wieder ganz besondere und erfrischende Momente – so entfernt sie oft scheinen, und so kurz sie mit zunehmendem Krankheitsverlauf auch sein mögen.

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