Artikel & Pressemitteilungen

„Wir wollen das selbstbestimmte Leben fördern“

„Wir wollen das selbstbestimmte Leben fördern“

Senioren und Menschen mit einer Beeinträchtigung oder Pflegebedarf sind in ihrem Alltag häufig auf Begleitung und Unterstützung angewiesen. Dabei wird jedoch stets großer Wert auf ein möglichst aktives und selbstbestimmtes Leben gelegt. Im Rahmen des jährlichen Frühlingsempfangs in Berlin war DG-Minister Antonios Antoniadis in zwei Einrichtungen zu Gast, um über die Möglichkeiten zur Förderung der Selbstbestimmung auszutauschen.

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„Rahmenabkommen zwischen Belgien und NRW für grenzüberschreitende Notfallversorgung eine absolute Notwendigkeit“

Bei einem Unfall oder einem medizinischen Notfall entscheiden oft nur wenige Minuten über die Zukunft des Betroffenen. Daher ist es wichtig, dass die notwendige Hilfe so schnell wie möglich am Ort des Geschehens eintrifft. Dabei ist man besonders in einer Grenzregion auf die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern angewiesen. Um über die internationale Kooperation auszutauschen, besuchte DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis das ADAC Luftrettungszentrum in Merzbrück.

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Demenzstrategie: „Luxemburg wichtiger Partner in der Seniorenpolitik“

Dem medizinischen Fortschritt ist es geschuldet, dass die Menschen immer älter werden. Mit den Jahren steigt jedoch auch das Vorkommen altersbedingter Erkrankungen wie Demenz. Die DG arbeitet derzeit an einer Strategie zur Prävention, Sensibilisierung, Betreuung und dem Umgang mit den Betroffenen und den Angehörigen.

„Viva for Life“ und DG unterstützen Projekt des Viertelhauses Cardijn

„Viva for Life“ und DG unterstützen Projekt des Viertelhauses Cardijn

Seit mittlerweile drei Jahren sammelt die Initiative „Viva for Life“ der RTBF Spendengelder zur Förderung von Kindern und Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Rund 70 Projekte zur Förderung von Kindern und Familien in Armut werden mithilfe dieses Geldes unterstützt. Eines davon ist die „Krabbelgruppe Regenbogenland“ des Viertelhauses Cardijn.

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„Wir brauchen das Feedback der Familien“

Ostbelgien versteht sich seit jeher als ideale Lebensregion für Familien. Unter dem Slogan „Wir bauen auf Familie“ will die Regierung der DG die Angebote und Dienstleistungen für Familien optimieren und ausbauen. Um dabei die Bedürfnisse und Meinungen der Bürger miteinzubeziehen, organisiert das Ministerium am Samstag, den 27. Februar, ein Familienforum zum Thema Kinderbetreuung und Kindergeld.

Treffen mit Vandeurzen: „Flandern wichtiger Partner“

Treffen mit Vandeurzen: „Flandern wichtiger Partner“

Vor Kurzem kamen DG-Familienminister Antonios Antoniadis und sein flämischer Amtskollege Jo Vandeurzen in Brüssel zu einer Arbeitssitzung zusammen. Neben den Kinderzulagen und der Seniorenhilfe war auch ein gemeinsamer Termin mit der luxemburgischen Familienministerin Corinne Cahen Gegenstand des Austauschs.

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„Nigelnagelneue behindertengerechte Busse für die DG“

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind viele alltägliche Dinge oft nur schwer zu bewältigen. Ein gutes Beispiel ist das Einsteigen in einen Bus. Die TEC arbeitet an Möglichkeiten, etwaige Hemmnisse zu beseitigen. Dazu gehört auch der Einsatz technischer Hilfsmittel. Um sich ein genaues Bild davon zu machen, empfing Sozialminister Antonios Antoniadis eine Delegation der TEC Lüttich-Verviers.

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Was tun im nuklearen Ernstfall?

Seit einigen Wochen stehen die Atomkraftwerke von Tihange und Doel im medialen Mittelpunkt. Auch wenn laut der Atomaufsichtsbehörde FANK kein Sicherheitsrisiko besteht, stellen sich viele Bürger die Frage, wie man sich im Ernstfall verhält. Aus diesem Grund findet man ab sofort nützliche Informationen zum föderalen Notfallplan und den zuständigen Behörden und Ansprechpartnern auf DGlive. Auf Nachfrage können die Informationen per Post verschickt werden. Dies teilte das Kabinett des DG-Gesundheitsministers Antonios Antoniadis mit.

DG-Mittel für Soziales und Integration noch nie so hoch

DG-Mittel für Soziales und Integration noch nie so hoch

In der Ausgabe des Grenz Echo vom 18. Dezember 2015 verlangte der Eupener ÖSHZ-Präsident Lambert Jaegers von der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, zusätzliche finanzielle Mittel zur Integration bereitzustellen. Außerdem beklagte er einen Mangel an Sprachkursen für Migranten und das Fehlen eines Integrationsparcours. Mit großer Verwunderung und Unverständnis reagierte Sozialminister Antonios Antoniadis auf diese Aussagen.

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Erhöhung der Tagesentschädigung für Tagesmütter

Auf ihrer Sitzung vom 10. Dezember hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Erhöhung der Tagesentschädigung für Tagesmütter beschlossen. Diese Anpassung stellt eine der Maßnahmen des „Masterplans 2025“ zur Kinderbetreuung dar, der 2016 vom zuständigen Minister Antonios Antoniadis vorgestellt wird.

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