Artikel & Pressemitteilungen

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Als Regierung nehmen wir die Herausforderung für Personal und Bewohner sowie ihre Sorgen und Ängste sehr ernst. Die Entwicklungen im Inland und auch auf internationaler Ebene in den WPZS betrachten wir mit Sorge.

Social Distancing bleibt auch an Ostern und Ramadan wichtig

Social Distancing bleibt auch an Ostern und Ramadan wichtig

Neben dem traditionell christlichen Osterfest beginnt im April auch der Fastenmonat Ramadan. Der für Integration zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) appelliert daher an alle Gläubigen, das Social Distancing zu respektieren und auf Menschenansammlungen selbst im privaten Kreis zu verzichten.

Verlängerung der Schutzmaßnahmen in den WPZS und Schaffung eines psychologischen Begleitdienstes für das Personal

Verlängerung der Schutzmaßnahmen in den WPZS und Schaffung eines psychologischen Begleitdienstes für das Personal

In einer Sitzung mit den Leitern der Wohn- und Pflegezentren für Senioren wurde die Verlängerung der Schutzmaßnahmen für die Bewohner bis zur Aufhebung der föderalen Maßnahmen beschlossen. Hiervon betroffen sind nicht nur die Senioren und deren Angehörige, sondern auch das Personal. Zur Unterstützung der Pflegekräfte wurde zudem eine kostenlose psychologische Begleitung eingerichtet, die Hilfe beim Umgang mit der zusätzlichen Belastung geben soll.

DG schafft mit Ärzten und Krankenpflegern mobile Interventions-Teams

DG schafft mit Ärzten und Krankenpflegern mobile Interventions-Teams

Die Mehrheit der Menschen, die nachweislich am Coronavirus erkrankt sind oder als Verdachtsfall diagnostiziert wurden, müssen in Isolation zu Hause bleiben. Falls notwendig überweist der Hausarzt die Betroffenen an die Krankenhäuser. Zur besseren Versorgung zu Hause wurden nun zwei mobile Teams ins Leben gerufen. Diese haben seit Beginn der Woche ihre Arbeit aufgenommen.

Regierung nimmt sich der Lage der Hausärzte und häuslichen Krankenpfleger an

Regierung nimmt sich der Lage der Hausärzte und häuslichen Krankenpfleger an

Krankenpfleger, die bisher kein Material durch die Deutschsprachige Gemeinschaft erhalten haben, werden dazu angehalten, sich an das Kabinett Antoniadis unter kab.antoniadis@dgov.be oder unter 087/596 443 zu wenden. Krankenpfleger, die schon Masken erhalten haben, werden ein zweites Paket erhalten, da sie in unserem Verteiler bereits aufgeführt werden.

Corona ist keine Ausrede!

Corona ist keine Ausrede!

Betroffene müssen in dieser Situation keineswegs zu Hause ausharren und die Gewalt über sich ergehen lassen. Hilfe bietet die Polizei (101), das Frauenfluchthaus (087/554 077) und die Telefonhilfe (108). Verschwiegenheit und Diskretion sind fester Bestandteil aller Angebote.

Jeden Verdachtsfall per Telefon behandeln

Jeden Verdachtsfall per Telefon behandeln

Die Testmittel, um eine Infektion mit dem Coronavirus nachzuweisen, sind laut Föderalstaat weiterhin knapp. Ärzte und Patienten werden deswegen weiter dazu aufgefordert, sich an das seit einigen Wochen etablierte telefonische Diagnoseverfahren zu halten. Die Triage-Stationen der Krankenhäuser, in denen Menschen auf den COVID-19-Erreger getestet werden können, sind Patienten mit schwerwiegenden Symptomen vorbehalten.

Nur dringende Dienstleistungen in Anspruch nehmen

Nur dringende Dienstleistungen in Anspruch nehmen

Im Zuge der Maßnahmen der Föderalregierung zur Bekämpfung des Coronavirus vereinbarten die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft und verschiedene Dienstleister der häuslichen Hilfe die Reduzierung des aktuellen Angebots. Die Nutznießer werden darum gebeten, von nicht dringend erforderlichen Dienstleistungen abzusehen.

Hausärzte müssen bei Grippesymptomen auf eine Ferndiagnose setzen

Hausärzte müssen bei Grippesymptomen auf eine Ferndiagnose setzen

In einem Kommuniqué erinnerte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) an die einzuhaltenden Verhaltensregeln bezüglich des Coronavirus. Es bleibe unverändert wichtig, seinen Hausarzt ausschließlich telefonisch zu kontaktieren. Auch die Hausärzte werden dazu angehalten, die Patienten nicht ins Wartezimmer kommen zu lassen oder zuhause zu untersuchen. Die Diagnosestellung und Behandlung müssen weiterhin ausschließlich per Telefon erfolgen. Auch die Notrufnummern 112 und 1733 sollen nicht überlastet werden.

Schutzmasken: Aufruf an alle Betriebe der DG

Schutzmasken: Aufruf an alle Betriebe der DG

Im Kampf gegen Corona richtet Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) einen Appell an alle Unternehmen, die mit Schutzmasken arbeiten. Nachdem der Föderalstaat und andere europäische Staaten vermutlich einem Betrug aus der Türkei zum Opfer gefallen sind, geraten die knappen Bestände der Gesundheitsdienstleister in Belgien ins Wanken. Interessierte Betriebe und Selbstständige sollen sich an das Kabinett Antoniadis unter der Tel: 087 596 443 oder per Mail an kab.antoniadis@dgov.be wenden.

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