Artikel & Pressemitteilungen

„Niemand sollte sich rechtfertigen müssen, wie und wer er ist“

„Niemand sollte sich rechtfertigen müssen, wie und wer er ist“

Zahlreiche Menschen leiden tagtäglich unter Diskriminierung. Nicht nur wegen ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft, sondern auch aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Bislang wurde das Thema meist in einen Mantel des Schweigens und des politisch-korrekten Ignorierens gehüllt. Die Ausstellung „Keep calm it’s just me“, die vom 11. bis zum 23. Oktober in Eupen zu sehen war, brach mit diesem Schweigen und rückte die Thematik in den Fokus.

ELDERLY PERSON IN CONSULTATION
Models.
Visible on the screen, a bone mineral density test of the femoral neck.

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© BSIP / Reporters

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Aktualisierter Aktionsplan e-Santé vorgestellt

Am heutigen Mittwoch stellte die föderale Gesundheitsministerin Maggie de Block gemeinsam mit ihren 8 regionalen Amtskollegen den aktualisierten Aktionsplan zur e-Santé vor. Dieser beinhaltet 20 konkrete Handlungspunkte. Im Vergleich zum vorherigen Aktionsplan sind einige Neuheiten vorgesehen. Klar ist jedoch: Auf lange Sicht verspricht e-Santé zahlreiche Vorteile, vor allem für die Patienten selbst.

Close-up on womans's hand feeding little boy, seated in high chair, small plastic pot

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Anais Mai / Photononstop / Reporters

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„Masterplan 2025 für Kinderbetreuung in Arbeit“

In den nun 16 Monaten seiner Amtszeit hat Familienminister Antonios Antoniadis sich mehrmals mit Vertretern der Tagesmütter getroffen und mit ihnen über ihre Sorgen und Ängste, ihre Bedürfnisse und Wünsche ausgetauscht. Erst kürzlich fanden mit den konventionierten Tagesmüttern im Norden und Süden der DG Diskussionsabende statt. Eine der zentralen Forderungen: die Anerkennung des Vollstatuts für Tagesmütter und –väter.

Treffen mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates

Treffen mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates

Sozialminister Antonios Antoniadis und Ministerpräsident Oliver Paasch haben sich in Brüssel mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates Nils Muižnieks getroffen. Bei diesem Austausch rund um die aktuelle Lage der Menschenrechte in Belgien und in der DG, würdigte der lettische Gast die Deutschsprachige Gemeinschaft als eine Modellregion mit Vorbildcharakter.

„Vernunft und Augenmaß“

„Vernunft und Augenmaß“

„Mit der 6. Staatsreform haben wir die Chance, eine Sozialpolitik zu gestalten, die auf die konkreten Bedürfnisse der Menschen in Ostbelgien abzielt. Wir brauchen deshalb eine Politik der Vernunft und des Augenmaßes, die den Menschen in das Zentrum des politischen Handelns stellt. Die Regierung möchte mit den vorhandenen Ressourcen und Strukturen arbeiten.“

Kinderbetreuung: DG kratzt an der 40% Marke

Kinderbetreuung: DG kratzt an der 40% Marke

Die Sommerferien sind zu Ende, die Schulen wieder geöffnet. Und auch der politische Betrieb hat seine Arbeit wieder aufgenommen. Für Familienminister Antonios Antoniadis der perfekte Anlass, um die Entwicklung der Kinderbetreuung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft im vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten.

„Fünf-Punkte-Plan für die Menschlichkeit“

„Fünf-Punkte-Plan für die Menschlichkeit“

In den nächsten Tagen werden im Lager Elsenborn die ersten Flüchtlinge erwartet. Angesichts der Dringlichkeit der aktuellen Flüchtlingskrise und der Folgen für die DG hat der für Integration zuständige Minister Antonios Antoniadis im Rahmen der gesellschaftsübergreifenden Initiative der Regierung als Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen erste konkrete Maßnahmen in Angriff genommen.

Förderung von inklusiven Wohnkonzepten

Förderung von inklusiven Wohnkonzepten

Tim ist neun Jahre alt. Er mag Autos, Fußball und isst gerne Spaghetti. Einerseits ist er ein kleiner Junge wie jeder andere, andererseits ist er etwas Besonderes. Denn Tim hat eine geistige Behinderung und sitzt im Rollstuhl. Da seine Eltern ihn nicht ausreichend betreuen können, lebt Tim unter der Woche in einer stationären Einrichtung.

Grundsatzdebatte zur Migrationspolitik nach der Sommerpause

Grundsatzdebatte zur Migrationspolitik nach der Sommerpause

In einer öffentlichen Stellungnahme befasste sich der Rat für Entwicklungszusammenarbeit, Solidarität und Integration mit der grundsätzlichen Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit sowie der Migrations- und Integrationspolitik. Dabei formulierte der RESI vier zentrale Forderungen an die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

CHC ist privilegierter Partner der Krankenhäuser Eupen und St. Vith

CHC ist privilegierter Partner der Krankenhäuser Eupen und St. Vith

Das St. Nikolaus Hospital in Eupen und die St. Josef Klinik in St. Vith werden in Zukunft mit dem Centre Hospitalier Chrétien (CHC) als privilegiertem Partner zusammenarbeiten. Durch diese Kooperation soll das Angebot an medizinischen Dienstleistungen in beiden Häusern gefestigt und weiter ausgebaut werden.

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