Artikel & Pressemitteilungen

5 Jahre: Sprachkurse für Migranten neu ausgeschrieben

5 Jahre: Sprachkurse für Migranten neu ausgeschrieben

Für das Jahr 2016 hatte die Regierung das Konsortium aus KAP, VHS und Frauenliga damit beauftragt, Deutsch-Intensivkurse für Migranten zu erteilen. Die einjährige Pilotphase endet am 31. Dezember dieses Jahres. Das Projekt wurde nun neu ausgeschrieben – diesmal für eine Dauer von 5 Jahren. Wichtigste Neuerung: auch niederschwellige Deutschkurse werden geschaffen.

Integrationskurse für Migranten ab 2017

Integrationskurse für Migranten ab 2017

„Der Integrationskurs soll als Instrument zur Vermittlung von Rechten und Pflichten in unserer Gesellschaft dienen“, so Antoniadis.
Vor der Sommerpause erhielt das Konsortium aus KAP, VHS und Frauenliga den Zuschlag, einen Integrationskurs für Migranten inhaltlich zu erarbeiten. Das Kursheft wird im November vorliegen. Auf Grundlage der ersten Module hat die Regierung nun die Ausschreibung des Erteilens der Integrationskurse veranlasst.

10.000 € DG-Soforthilfe für Erdbebenopfer in Haiti

10.000 € DG-Soforthilfe für Erdbebenopfer in Haiti

Anfang Oktober wurde Haiti durch Hurrikan „Matthew“ erschüttert. Laut den Vereinten Nationen sind rund 1,5 Millionen Menschen auf dringende humanitäre Hilfe angewiesen, davon fast 592.581 Kinder. Um die Bevölkerung vor Ort zu unterstützen, wird die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) eine finanzielle Direkthilfe in Höhe von 10.000 € für das Konsortium 12-12 gewähren.

PEB: 4 Projekte werden durch die Regierung unterstützt

PEB: 4 Projekte werden durch die Regierung unterstützt

Übergewicht und Fettleibigkeit gehören zu den bedeutendsten Gesundheitsstörungen der heutigen Gesellschaft. In den letzten Jahrzehnten lässt sich auch in Ostbelgien ein Anstieg beobachten. Aus diesem Grund unterstützt die Regierung nun 4 Projekte zur Bekämpfung dieser Entwicklung. „Körperliche Aktivität und gesunde Ernährung stärken Körper und Geist“ so Gesundheitsminister Antoniadis.

„Weichen für europäisches Inklusionsprojekt gestellt“

„Weichen für europäisches Inklusionsprojekt gestellt“

Die föderale Staatssekretärin Elke Sleurs, der flämische Minister Jo Vandeurzen, der wallonische Minister Maxime Prévot, die Brüsseler Ministerin Céline Frémault sowie der Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Antonios Antoniadis unterzeichneten die Vereinbarung zur Schaffung eines europäischen Behindertenausweises (European Disability Card) in Belgien. Mit dieser Karte können die Betroffenen nachweisen, dass sie in Belgien als Person mit Beeinträchtigung anerkannt sind und zudem eine Reihe von Vorteilen in Anspruch nehmen.

Faire Woche „Alles Plastik- Alles gut ?“

Faire Woche „Alles Plastik- Alles gut ?“

Es ist mal wieder so weit. Die Woche des Fairen Handels hat begonnen. Auch bei uns in Ostbelgien sind viele haupt- und ehrenamtliche Akteure unterwegs, um die Bevölkerung mit gezielten Aktionen für mehr Umwelt- und Konsumbewusstsein zu sensibilisieren. „Alles Plastik- Alles gut?“ – so lautet der diesjährige Slogan. Als ökologische Alternative zur Plastiktüte werden im Rahmen der Fairen Woche in den Weltläden Jutebeutel verteilt.

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„CSP-Forderung bedeutet Spaltung des RZKB“

„Die Spaltung des RZKB würde zusätzliche Verwaltungskosten bedeuten, ohne auch nur einen Kinderbetreuungsplatz zu schaffen. Das RZKB muss eher sein Angebot konsolidieren. Deswegen findet derzeit im Auftrag der Regierung eine Organisationsanalyse statt. Wir müssen die Zivilgesellschaft stärken und nicht spalten.“ so der Familienminister Antoniadis.

Höhere Fahrkostenrückerstattung für Pflegefamilien

Höhere Fahrkostenrückerstattung für Pflegefamilien

Während einer Pflegschaft nehmen die Pflegeeltern eine ganze Reihe von oftmals langen Fahrten auf sich. Ob zu Gerichtssitzungen, zu Gesprächen mit dem Jugendhilfe-, Jugendgerichts- oder dem Pflegefamiliendienst. Diesen Aufwand möchten wir entsprechend honorieren. Jeder Kilometer, der über die 200-Marke geht, wird verrechnet und zurückerstattet.

Unterstützung für soziale Treffpunkte

Unterstützung für soziale Treffpunkte

In der Deutschsprachigen Gemeinschaft sind vier soziale Treffpunkte durch die Regierung offiziell anerkannt und seit gut einem Jahr aktiv. Dort begegnen sich Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Freundschaften entstehen. Um die dort beschäftigten Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu unterstützen, stellt die Regierung eine externe professionelle Begleitung zur Seite.

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Debatte um Roaming-Gebühren

„Ausnahmebedingungen bei den Roaming-Gebühren sind keine Lösung im Sinne unserer Bürger“, befand Minister Antoniadis, der sich dabei auf die angedachte 90-Tage-Regelung bezog, die der deutschsprachige EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) jüngst noch als Erfolg für Ostbelgien wertete.

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