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Zum geplanten zweiten Seniorendorfhaus

Zum geplanten zweiten Seniorendorfhaus

Das erste Seniorendorfhaus wurde in einer Pilotphase in den Jahren 2013 bis 2016 betrieben. Inzwischen haben wir das Projekt strukturell abgesichert. Außerdem haben wir in diesem Jahr eine Halbtagsstelle mehr für die Begleitung der Senioren vorgesehen. Was das Angebot eines zweiten Seniorendorfhaus angeht, sehen wir bereits seit 2018 die nötigen Mittel dafür im Haushalt vor.

Doch die DG betreibt selbst keine Seniorenprojekte. Deswegen habe ich mit VIVIAS das Gespräch gesucht, die sich bereit erklärt hat, das zweite Seniorendorfhaus in der Eifel zu betreiben. Der Verwaltungsrat der Interkommunale hat dies im Sommer 2018 beschlossen. Gemeinsam mit dem Seniorenbeauftragten der DSL, hat VIVIAS erste Überlegungen angeregt, um den optimalen Standort für ein zweites Seniorendorfhaus zu finden.

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Zur Eröffnung der Kinderkrippe Hergenrath

Mit dem Bau der Kinderkrippe liegen wir gut in der Zeit. Und das obwohl es anfänglich Unstimmigkeiten zwischen den Gemeinden in der Planung gab und trotz der Verzögerungen aufgrund der Bodenbeschaffenheit in Hergenrath. Die Fertigstellung durch die verschiedenen Handwerker ist für Anfang März anvisiert. Die Außengestaltung des Geländes wird aber erst dann erfolgen, wenn die Witterung dies zulässt. Die Schlüsselübergabe an das RZKB wird voraussichtlich im April stattfinden. Im August wird die Eingewöhnungsphase der Kinder erfolgen. Somit werden bereits zum Sommer die ersten Kinder betreut werden können.

Beihilfe für Studentenwohnungen auch in der DG?

Beihilfe für Studentenwohnungen auch in der DG?

Insofern die Studenten aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Kriterien für die Beihilfe für Studentenwohnungen erfüllen, werden sie Anspruch darauf haben. Darauf habe ich mich bereits mit Kollegin De Bue verständigt.
Wir hätten nicht zugelassen, dass unsere Studenten diskriminiert werden. Ob das Projekt von der Wallonischen Region jedoch tatsächlich umgesetzt wird, hängt von vielen Faktoren ab, darunter von der verfügbaren Zeit bis du den Wahlen im Mai oder aber von der neuen Regierung, die nach den Wahlen übernimmt.

Finanzierung der Wohn- und Pflegezentren für Senioren

Finanzierung der Wohn- und Pflegezentren für Senioren

Im Rahmen der 6. Staatsreform ist die Deutschsprachige Gemeinschaft seit dem 1. Januar 2019 für den gesamten Bereich der Seniorenpflege zuständig. Dies beinhaltet ebenfalls die Finanzierung der Pflege in den Wohn- und Pflegezentren für Senioren (vorher bekannt als APWH (Alten- und Pflegewohnheime). Nachdem wir gemeinsam mit den Vertretern der acht in Ostbelgien aktiven Einrichtungen rund 1 ½ Jahre lang aktiv an der Umsetzung dieser Zuständigkeiten gearbeitet haben, ist uns ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes Resultat gelungen.

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Vorstellung des Seniorendekrets

Wir haben die unterschiedlichen Rechtstexte im Bereich Senioren in ein einziges Dekret gegossen, welches die Betreuungsangebote für Personen mit Unterstützungsbedarf, darunter die der Senioren und die Palliativpflege absichert und ihre Arbeit im Sinne der Bevölkerung verbessern soll. Es umfasst die häusliche Hilfe, die stationäre Hilfe und die Palliativpflege. Auf diese Weise sprechen wir uns für eine Vernetzung der verschiedenen Angebote und der Akteure aus, die künftig in Wohnhilfezonen möglichst einen personenorientierten Parcours der Begleitung und Versorgung erstellen werden.

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AIDS- und HIV auch in Ostbelgien ?

Unter dem Titel „Der Feind in deinem Bett“ hat die Regierung im letzten Jahr eine Informationskampagne gestartet, die auch wieder in diesem Jahr anlässlich des Welt-Aids-Tags angelaufen ist. Dabei wenden wir uns hauptsächlich an Risikogruppen mit wechselnden Sexualpartnern. Über verschiedene Kanäle wird über Gefahren und Risiken beim ungeschützten Geschlechtsverkehr aufmerksam gemacht. Außerdem werden alle Dienstleister, die mit den Risikogruppen in Verbindung kommen, angeschrieben, um nochmals auf deren Bedeutung bei der Aufklärungsarbeit hinzuweisen.

ZOAST – Krankenhausabkommen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit als Unterbau einer grenzüberschreitenden Gesundheitszone

ZOAST – Krankenhausabkommen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit als Unterbau einer grenzüberschreitenden Gesundheitszone

Das LIKIV hat 2016 das IZOM beendet, trotz aller Anstrengungen der hiesigen Krankenkassen, der Regierung und des Parlaments. Die als Ostbelgien-Regelung bekannte Nachfolge kann in vielen aber nicht in allen Bereichen Abhilfe schaffen. Die Regierung arbeitet deshalb an der Einrichtung einer grenzüberschreitenden Gesundheitszone, kurz ZOAST genannt.

Radon-Werte in Ostbelgien und deren Ermittlung

Radon-Werte in Ostbelgien und deren Ermittlung

Die Thematik Radon ist eindeutig föderale Materie. Da die DG aber für die Prävention zuständig ist und Radon in den meisten Gemeinden stark vorhanden ist, sehe ich es als unsere Pflicht an, die Information an die Bevölkerung zu diesem Thema in Zusammenarbeit mit der Föderalagentur für Nuklearkontrolle kurz „FANK“ zu verbessern.

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Ein würdevolles Leben sollte für jeden Menschen in Ostbelgien möglich sein!

Die Politik hat die Aufgabe, nein die Pflicht, die angemessenen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen! Wir alle wissen, dass die Soziale Sicherheit in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung und zudem eine föderale Materie ist. Werden dort Sparmaßnahmen beschlossen oder andere Maßnahmen ergriffen, die den Geldbeutel der Menschen betreffen, dann sind die Folgen für mehr Menschen spürbar.

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Online-Portal für die Kinderbetreuung

Die Einrichtung eines Online-Portals für die Kinderbetreuung ist Teil des Regionalen Entwicklungskonzepts. Die Anfragen von Familien oder sozialen Diensten sollen in Zukunft sowohl online als auch weiterhin persönlich oder telefonisch entgegengenommen werden. Die Entwicklungsphase einschließlich der Schulungsphase soll im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein.

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