Corona

Stoffmasken für jeden DG-Bürger

Stoffmasken für jeden DG-Bürger

Bisher wirkte das Tragen von Mundschutzmasken durch vornehmlich asiatischen Touristen im öffentlichen Raum Europas eher befremdlich. Inzwischen könnte dieses Bild auch in unseren Breitengraden zum Alltag werden. Mehrere Bundesländer in Deutschland und andere europäische Staaten haben eine allgemeine Maskenpflicht bzw. eine diesbezügliche Empfehlung abgegeben. Bisher rieten Virologen in Belgien davon ab. Zumindest befanden sie das Tragen einer Maske nicht als notwendig und richteten sich nach der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Doch auch hier hat sich die Botschaft inzwischen verändert. Was während der Ausgangssperre aufgrund der Reduzierung der sozialen Kontakte nicht notwendig war, wurde durch die Premierministerin, Sophie Wilmès (MR), anlässlich der Pressekonferenz des Krisenzentrums vergangene Woche für die Lockerung der Ausgangssperre empfohlen.

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Der Konzertierungsausschuss traf diesen Freitagnachmittag in einer Videokonferenz zusammen, um die Situation in den Wohn- und Pflegezentren zu besprechen. Bei diesem Anlass wurde erneut die Bereitschaft bestätigt, Bewohner und Personal der betroffenen Einrichtungen zu testen. Neben den Wohn- und Pflegezentren betrifft dies zudem die Behindertenwohnheime.

Konzertierungsausschuss spricht sich für flächendeckende Tests für Bewohner und Personal in den Senioren- und Behindertenwohnheime aus  In

Konzertierungsausschuss spricht sich für flächendeckende Tests für Bewohner und Personal in den Senioren- und Behindertenwohnheime aus In

In einer Sondersitzung des Konzertierungsausschusses zur Situation in den Einrichtungen der kollektiven Betreuung des Landes haben die Föderalregierung und die Ministerpräsidenten sowie die zuständigen Gesundheitsminister der Teilstaaten entschieden, dass die Corona-Tests auf alle Bewohner und das Personal in den Einrichtungen ausgeweitet werden sollen.

Antoniadis schlägt Untersuchungsausschuss des Parlamentes zum Coronavirus vor

Antoniadis schlägt Untersuchungsausschuss des Parlamentes zum Coronavirus vor

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) bedauert die Aussagen der CSP-Abgeordneten Jolyn Huppertz zu der Situation im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph. Noch vor einigen Wochen wurde die Regierung im Parlament dafür kritisiert, dass sie zu strenge Maßnahmen unternommen habe, um die Bewohner zu schützen. Heute beklagt sich dieselbe Abgeordnete darüber, dass zu wenig getan wird und Informationen zurückgehalten werden. Hier könnte der Strafbestand der Verleumdung erfüllt sein. „Die Ärzte, die Pflegekräfte sowie die Behörden und Einrichtungen müssen zunächst ihre Arbeit machen können. Aber nach der Überwindung der sanitären Krise würde ich sogar einen Schritt weiter gehen: Ich bin für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Coronavirus.“, so der Vize-Ministerpräsident.

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Als Regierung nehmen wir die Herausforderung für Personal und Bewohner sowie ihre Sorgen und Ängste sehr ernst. Die Entwicklungen im Inland und auch auf internationaler Ebene in den WPZS betrachten wir mit Sorge.

Social Distancing bleibt auch an Ostern und Ramadan wichtig

Social Distancing bleibt auch an Ostern und Ramadan wichtig

Neben dem traditionell christlichen Osterfest beginnt im April auch der Fastenmonat Ramadan. Der für Integration zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) appelliert daher an alle Gläubigen, das Social Distancing zu respektieren und auf Menschenansammlungen selbst im privaten Kreis zu verzichten.

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Ausgangssperre und die Zunahme häuslicher Gewalt

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Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat eine Kampagne lanciert, damit diese Problematik angesprochen wird. Gleichzeitig wurde von Prisma, der Polizei und der Telefonhilfe auf die Angebote hingewiesen….

Einkommenssituation des mit dem Coronavirus infizierten Pflegepersonals

Einkommenssituation des mit dem Coronavirus infizierten Pflegepersonals

COVID-19 ist mittlerweile im Pflegesektor in der Tat als Berufskrankheit anerkannt, sodass Pflegepersonal mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung für die Dauer der Erkrankung eine zeitweilige Entschädigung in Höhe von 90 Prozent des Basiseinkommens erhalten kann. Die Anerkennung als Berufskrankheit ist allerdings nur dann möglich, wenn ein Personalmitglied mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung nachweislich mit zwei positiv getesteten Personen in Kontakt war.

Kapazität an Intensivbetten in den Krankenhäusern in der DG & die finanzielle Situation der WPZS und Krankenhäuser der DG

Kapazität an Intensivbetten in den Krankenhäusern in der DG & die finanzielle Situation der WPZS und Krankenhäuser der DG

Die Coronavirus-Pandemie und die damit verbundenen sanitären Maßnahmen haben gewiss Auswirkungen auf die Finanzsituation der Krankenhäuser.

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