Pressemitteilungen

Antoniadis: „Ein Atomendmülllager in der DG würde keine Baugenehmigung erhalten“

Antoniadis: „Ein Atomendmülllager in der DG würde keine Baugenehmigung erhalten“

Nach Auffassung des für Raumordnung zuständigen Ministers Antonios Antoniadis (SP) würde ein Atomendmülllager in der Deutschsprachigen Gemeinschaft keine Baugenehmigung erhalten. „Solange die Deutschsprachige Gemeinschaft autonom ist, sehe ich keine Chance für ein solches Lager auf ostbelgischem Boden“, macht der Minister in einer Stellungnahme deutlich.

Besuche in den Wohn- und Pflegezentren werden wieder möglich

Besuche in den Wohn- und Pflegezentren werden wieder möglich

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) hebt in Absprache mit den Wohn- und Pflegezentren das allgemeine Besuchsverbot zum 15. Juni auf. Ab Montag dürfen die Wohn- und Pflegezentren die Besuche im Haus abhängig von ihren räumlichen Möglichkeiten individuell gestalten. Die Angehörigen werden von den WPZS in Kürze informiert.

Nächste Lockerungsphase in den WPZS für Juni beschlossen

Nächste Lockerungsphase in den WPZS für Juni beschlossen

In den Wohn- und Pflegezentren treten ab dem 2. Juni weitere Lockerungen in Kraft. Der Kreis der Besucher aus den Familien der Bewohner wird erweitert. Die Gruppenaktivitäten werden ausgebaut und externe Dienstleister wie z.B. Frisöre können nach einer Hygieneeinweisung ihre Dienstleistungen wieder aufnehmen. Hierauf verständigten sich der zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) und die Verantwortlichen der Einrichtungen.

Dienstleistungen wie gewohnt verfügbar

Dienstleistungen wie gewohnt verfügbar

Im Zuge der wöchentlichen Treffen mit den verschiedenen Einrichtungen der häuslichen Hilfe, wurde am Montag vereinbart, dass diese ihre Arbeit wieder in vollem Umfang aufnehmen. Das teilten Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) und alle Dienstleister der häuslichen Hilfe in einem gemeinsamen Kommuniqué mit. Die Nutznießer der verschiedenen Angebote wurden bereits benachrichtigt.

Antoniadis sensibilisiert zum familienfreundlichen Einkaufen

Antoniadis sensibilisiert zum familienfreundlichen Einkaufen

Viele Familien, die bereits in „normalen“ Zeiten damit konfrontiert sind, Arbeit, Schule und Haushalt unter einen Hut zu bekommen, sind mit der Coronakrise vor weitere Herausforderungen gestellt worden. Aufgrund der Beschränkungen wurde in vielen Supermärkten und Geschäften der Zugang auf einen Kunden pro Haushalt limitiert. Vor dem Hintergrund, dass ab dem 11. Mai alle Geschäfte wieder öffnen dürfen, wirbt Familienminister Antonios Antoniadis (SP) für ein familienfreundliches Einkaufen.

DG verteilt weiterhin Masken, Schürzen und Handschuhe an Ärzte und Pflegekräfte

DG verteilt weiterhin Masken, Schürzen und Handschuhe an Ärzte und Pflegekräfte

Aus einer Online-Umfrage der Universität Antwerpen, an der rund 1200 Pflegekräfte teilgenommen haben, ging hervor, dass zu wenig Schutzmaterial zur Verfügung stehe, um eine adäquate Versorgung zu gewährleisten. Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) hält diesen Zustand für unhaltbar: „Wie kann man von den Pflegekräften erwarten, dass sie vollen Einsatz zeigen, wenn man sie unzureichend schützt? In Ostbelgien hat man das Gesundheitspersonal rechtzeitig mit Schutzmaterial ausgestattet und setzt die Verteilung fort.“

Deutschsprachige Gemeinschaft stattet Ostbelgier mit Stoffmasken aus

Deutschsprachige Gemeinschaft stattet Ostbelgier mit Stoffmasken aus

Zur Eindämmung des Coronavirus ist eine Mundschutzmaske bei Kontakt mit anderen Personen besonders nützlich. Sie ist Pflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwei Masken pro Person sind für die Bewohner der Deutschsprachigen Gemeinschaft ab dem Geburtsjahrgang 2008 vorgesehen.

Gemeinsame Stellungnahme zu den Besuchskontakten in den WPZS

Gemeinsame Stellungnahme zu den Besuchskontakten in den WPZS

In der aktuellen Diskussion bzgl. Besuchserlaubnis gibt es in der Bevölkerung Befürworter und Gegner. Der Schutz vor dem Virus kollidiert mit dem Bedürfnis, sich zu sehen und auszutauschen. Wir können die eine Seite verstehen, fühlen uns aber auch der anderen Seite verpflichtet. Vor diesem Hintergrund haben sich die Entscheidungsträger der Einrichtungen dazu entschieden, eine gemeinsame Vorgehensweise zu veröffentlichen. Diese fußt auf dem Kenntnisstand vom 29.04.2020.

Stoffmasken für jeden DG-Bürger

Stoffmasken für jeden DG-Bürger

Bisher wirkte das Tragen von Mundschutzmasken durch vornehmlich asiatischen Touristen im öffentlichen Raum Europas eher befremdlich. Inzwischen könnte dieses Bild auch in unseren Breitengraden zum Alltag werden. Mehrere Bundesländer in Deutschland und andere europäische Staaten haben eine allgemeine Maskenpflicht bzw. eine diesbezügliche Empfehlung abgegeben. Bisher rieten Virologen in Belgien davon ab. Zumindest befanden sie das Tragen einer Maske nicht als notwendig und richteten sich nach der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Doch auch hier hat sich die Botschaft inzwischen verändert. Was während der Ausgangssperre aufgrund der Reduzierung der sozialen Kontakte nicht notwendig war, wurde durch die Premierministerin, Sophie Wilmès (MR), anlässlich der Pressekonferenz des Krisenzentrums vergangene Woche für die Lockerung der Ausgangssperre empfohlen.

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Der Konzertierungsausschuss traf diesen Freitagnachmittag in einer Videokonferenz zusammen, um die Situation in den Wohn- und Pflegezentren zu besprechen. Bei diesem Anlass wurde erneut die Bereitschaft bestätigt, Bewohner und Personal der betroffenen Einrichtungen zu testen. Neben den Wohn- und Pflegezentren betrifft dies zudem die Behindertenwohnheime.

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