Pressemitteilungen

Ausgang für Wohn- und Pflegezentren angepasst

Ausgang für Wohn- und Pflegezentren angepasst

Wegen des erhöhten Infektionsrisikos in Ostbelgien haben sich die Leiter der Wohn- und Pflegezentren und Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) darauf verständigt, dass die Bewohner vorerst an keinen Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen teilnehmen sollten. Die Besuchskontakte in den Wohn- und Pflegezentren bleiben hingegen weiterhin möglich. Die Maßnahme tritt ab heute, den 13. Oktober in Kraft.

Infektionszahlen innerhalb einer Woche knapp verdreifacht

Infektionszahlen innerhalb einer Woche knapp verdreifacht

In der Woche vom 29. September bis zum 5. Oktober wurden rund 57 Menschen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft positiv auf das Coronavirus getestet. Im Vergleich zur vergangenen Woche ist das ein Plus von 41 Personen. Hochgerechnet auf 100 000 Einwohner liegt die Inzidenz der vergangenen Tage in der DG damit bei
rund 73. Auch wenn die Krankenhausaufnahmen in Ostbelgien aktuell weiterhin bei null liegen, appelliert die Regierung der DG zur Vorsicht, da im Inland ein starker
Anstieg an Krankenhausaufnahmen zu verzeichnen ist. Eine ähnliche Entwicklung in Ostbelgien ist vermeidbar.

Antoniadis gewährt Sonderzuschuss zur Kompensierung von  Mindereinnahmen und Zusatzkosten der WPZS

Antoniadis gewährt Sonderzuschuss zur Kompensierung von Mindereinnahmen und Zusatzkosten der WPZS

Um die finanziellen Folgen der Pandemie für die Wohn- und Pflegezentren aufzufangen, gewährt die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen einmaligen Zuschuss. Dieser wird den Einrichtungen neben dem Schutzmaterial, das den Einrichtungen bereits seit Beginn der Corona-Krise kostenlos zur Verfügung gestellt wird, und der Kostenübernahme der Bewohnerpauschale für die Isolierzimmer gewährt. Die 1,8 Millionen Euro sollen die Einrichtungen noch vor Ende dieses Jahres erhalten.

DG-Regierung absolvierte weiteren Gemeindemarathon

DG-Regierung absolvierte weiteren Gemeindemarathon

Nach mehreren Tagen intensiven Austauschs hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft einen weiteren Gemeindemarathon abgeschlossen. Reihum trafen die DG-Minister auf jedes der neun Gemeindekollegien. Nicht weniger als 255 Infrastrukturprojekte wurden dabei erörtert.

Antoniadis unterstützt Entwicklungszusammenarbeitsprojekt „Insulin for Life“ im Kongo

In Entwicklungsländern Leben mit dem retten, was in der Überflussgesellschaft nicht mehr benötigt wird: So handhabt es das Projekt „Insulin for Life Belgium“. Seit der Gründung im Jahr 2016 wurden insgesamt 18 346 Ampullen Insulin gesammelt und zur Behandlung von Diabetikern in Armenvierteln Kinshasa verwendet. Um den Transport des Medikaments von Belgien zu den Patienten vor Ort zu gewährleisten, unterstützt der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) das Projekt mit 7500 Euro.

Coronavirus: So entwickeln sich die Neuinfektionen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Coronavirus: So entwickeln sich die Neuinfektionen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Wie viele Neuinfizierte gibt es in Ostbelgien? Wie sieht die Entwicklung der letzten sieben Tage aus?
Wie verändert sich die Gesamtzahl von Woche zu Woche? Diese Fragen beantworten Statistiken auf dem Bürgerinformationsportal www.ostbelgienlive.be. Die
Ministeriumsinternetseite beinhaltet Tabellen und Grafiken, die zeigen, wie viele Neuinfizierte es in
Ostbelgien gibt und wie die Zahlen sich seit Anfang Juli entwickelt haben.

Besuchs- und Ausgangsmöglichkeiten individuell bestimmbar

Besuchs- und Ausgangsmöglichkeiten individuell bestimmbar

Die Vorbereitungen, um sich gegen eine zweite Welle zu wappnen, laufen auf Hochtouren. Um im Fall eines lokalen Ausbruchs das Besuchsrecht in allen WPZS pauschal einzuschränken, soll jedes WPZS weiterhin selbst über Besuchs- und Ausgangsmodalitäten anhand des sozialen und räumlichen Umfeldes entscheiden können. Dies haben Vize-Ministerpräsident Antonios Antoniadis (SP) und die Leiterinnen und Leiter der acht Wohn- und Pflegezentren beschlossen.

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Hitze und Maske: Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick

Während für die meisten Menschen der wohlverdiente Urlaub ansteht und uns das Coronavirus weiter auf Trapp hält, steigen nun auch noch die Temperaturen an. Dies nimmt Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) zum Anlass, um an die Risiken, welche mit der Hitze und der aktuellen Maskenpflicht einhergehen, zu erinnern.

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Menschen mit Unterstützungsbedarf dürfen weiterhin in Begleitung einkaufen

Viele Menschen, die bereits in „normalen“ Zeiten mit Unterstützungsbedarf konfrontiert sind, sind durch die Corona-Krise vor weitere Herausforderungen gestellt worden. Aufgrund der jüngsten Entscheidungen des Nationalen Sicherheitsrates wurde der Zugang in Supermärkten und Geschäften auf einen Kunden pro Haushalt limitiert. Familienminister Antonios Antoniadis möchte den hiesigen Einzelhandel daran erinnern, dass für Pflegebedürftige und Minderjährige Ausnahmen gelten.

Rückreiseformular bei Einreise in Belgien in deutscher Sprache abrufbar

Rückreiseformular bei Einreise in Belgien in deutscher Sprache abrufbar

Aufgrund der Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats muss bei Ein- oder Rückreise nach Belgien – ähnlich wie in anderen Ländern – ein Fragebogen ausgefüllt werden. Fristen, Informationen, Maßnahmen und Bestimmungen sind auf diplomatie.belgium.be und das Rückreiseformular „Public Health Passenger Locator Form“ auf travel.info-coronavirus.be/de zu finden. Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) nutzt die Gelegenheit, um auf einige wichtige Gegebenheiten hinzuweisen.

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