Pressemitteilungen

„Boxen als Mittel der sozialen Integration“

„Boxen als Mittel der sozialen Integration“

Wenn im Gespräch das Thema „Boxen“ aufkommt, sind Vorurteile über die Sportart garantiert. Häufig wir der Boxsport regelrecht verpönt. Dabei kann das Boxen für viele Jugendliche den Weg in ein geregeltes und gewaltfreies Leben ebnen. Davon konnte sich eine belgische Delegation im Boxzentrum Münster überzeugen.

„Verteilungsquote für Flüchtlinge“

„Verteilungsquote für Flüchtlinge“

Als Reaktion auf den Beschluss des Ministerrats, demnächst 200 Flüchtlinge in der Gemeinde Kelmis unterzubringen, hat sich der Integrationsminister der DG, Antonios Antoniadis, mit drei Kernforderungen an den Staatssekretär für Asyl, Theo Francken, gewandt: eine nationale Verteilungsquote für Flüchtlinge, eine bessere Kommunikation und eine Sonderdotation bei steigenden Flüchtlingszahlen.

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Polio-Impfstoff weiterhin gratis

Der Impfstoff gegen Kinderlähmung – auch Polio genannt – muss weiterhin kostenlos als Einzelimpfung zur Verfügung stehen. Das hat Gesundheitsminister Antonios Antoniadis als Reaktion auf die Änderung der bisherigen Versorgungswege beschlossen. Demnach trägt die DG auch in Zukunft die Kosten für den Impfstoff.

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Aktualisierter Aktionsplan e-Santé vorgestellt

Am heutigen Mittwoch stellte die föderale Gesundheitsministerin Maggie de Block gemeinsam mit ihren 8 regionalen Amtskollegen den aktualisierten Aktionsplan zur e-Santé vor. Dieser beinhaltet 20 konkrete Handlungspunkte. Im Vergleich zum vorherigen Aktionsplan sind einige Neuheiten vorgesehen. Klar ist jedoch: Auf lange Sicht verspricht e-Santé zahlreiche Vorteile, vor allem für die Patienten selbst.

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„Masterplan 2025 für Kinderbetreuung in Arbeit“

In den nun 16 Monaten seiner Amtszeit hat Familienminister Antonios Antoniadis sich mehrmals mit Vertretern der Tagesmütter getroffen und mit ihnen über ihre Sorgen und Ängste, ihre Bedürfnisse und Wünsche ausgetauscht. Erst kürzlich fanden mit den konventionierten Tagesmüttern im Norden und Süden der DG Diskussionsabende statt. Eine der zentralen Forderungen: die Anerkennung des Vollstatuts für Tagesmütter und –väter.

Treffen mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates

Treffen mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates

Sozialminister Antonios Antoniadis und Ministerpräsident Oliver Paasch haben sich in Brüssel mit dem Menschenrechtskommissar des Europarates Nils Muižnieks getroffen. Bei diesem Austausch rund um die aktuelle Lage der Menschenrechte in Belgien und in der DG, würdigte der lettische Gast die Deutschsprachige Gemeinschaft als eine Modellregion mit Vorbildcharakter.

„Vernunft und Augenmaß“

„Vernunft und Augenmaß“

„Mit der 6. Staatsreform haben wir die Chance, eine Sozialpolitik zu gestalten, die auf die konkreten Bedürfnisse der Menschen in Ostbelgien abzielt. Wir brauchen deshalb eine Politik der Vernunft und des Augenmaßes, die den Menschen in das Zentrum des politischen Handelns stellt. Die Regierung möchte mit den vorhandenen Ressourcen und Strukturen arbeiten.“

Kinderbetreuung: DG kratzt an der 40% Marke

Kinderbetreuung: DG kratzt an der 40% Marke

Die Sommerferien sind zu Ende, die Schulen wieder geöffnet. Und auch der politische Betrieb hat seine Arbeit wieder aufgenommen. Für Familienminister Antonios Antoniadis der perfekte Anlass, um die Entwicklung der Kinderbetreuung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft im vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten.

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„Fünf-Punkte-Plan für die Menschlichkeit“

In den nächsten Tagen werden im Lager Elsenborn die ersten Flüchtlinge erwartet. Angesichts der Dringlichkeit der aktuellen Flüchtlingskrise und der Folgen für die DG hat der für Integration zuständige Minister Antonios Antoniadis im Rahmen der gesellschaftsübergreifenden Initiative der Regierung als Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen erste konkrete Maßnahmen in Angriff genommen.

Förderung von inklusiven Wohnkonzepten

Förderung von inklusiven Wohnkonzepten

Tim ist neun Jahre alt. Er mag Autos, Fußball und isst gerne Spaghetti. Einerseits ist er ein kleiner Junge wie jeder andere, andererseits ist er etwas Besonderes. Denn Tim hat eine geistige Behinderung und sitzt im Rollstuhl. Da seine Eltern ihn nicht ausreichend betreuen können, lebt Tim unter der Woche in einer stationären Einrichtung.

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