Pressemitteilungen

Ecology house in hands against spring blurred background

DG organisiert Forum für pflegende Angehörige

Ein jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens durch Krankheit oder Alter in die Situation geraten, auf Begleitung und Unterstützung angewiesen zu sein. Um den Betroffenen ein möglichst langes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, übernehmen viele Menschen die Pflege eines Angehörigen selbst. Am 16. April organisiert die DG ein Forum für pflegende Angehörige, um über die Erfahrungen und Bedürfnisse auszutauschen.

DG-Regierung verabschiedet Erlass zur Anerkennung von Gesundheits- und Pflegeberufen

DG-Regierung verabschiedet Erlass zur Anerkennung von Gesundheits- und Pflegeberufen

Im Zuge der 6. Staatsreform wurde die Anerkennung der Gesundheits- und Pflegeberufe am 1. Juli 2014 an die Gemeinschaften übertragen. Bis zum 31. Dezember 2015 hat der Föderalstaat diese Aufgabe weiterhin ausgeführt. Seit dem Jahreswechsel ist die DG alleine zuständig. Vor wenigen Wochen war die Unterbesetzung des Eupener Notarztdienstes vermehrt in den Medien thematisiert worden.

„Eigene Prioritäten bei der Gesundheitsvorbeugung“

„Eigene Prioritäten bei der Gesundheitsvorbeugung“

Am 21. März 2016 kam DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis in Brüssel mit seinen Amtskollegen zur Interministeriellen Konferenz (IMK) Gesundheitswesen zusammen. Neben der Unterzeichnung eines Präventionsprotokolls und des Abkommens zur Gesundheitsstudie 2018 wurde auch die Umsetzung der EU-Richtlinie 2013/55 sowie die föderale Reform zur mentalen Gesundheit thematisiert.

Molenbeek gibt’s vielerorts in Europa

Molenbeek gibt’s vielerorts in Europa

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk zeigte sich Sozialminister Antonios Antoniadis einen Tag nach den Anschlägen von Brüssel zutiefst betroffen und zugleich beeindruckt von der großen Welle der nationalen und internationalen Solidarität, die ganz Belgien erfasst hat. Gleichzeitig verurteilte er jedoch das von manchen ausländischen Medien und Politikern betriebene Belgien-Bashing aufs Schärfste.

About a culture - Kaszëbsczé nótë

DG: Vorbild für grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Auf Einladung von DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis war der Landeshauptmann-Stellvertreter aus Niederösterreich, Wolfgang Sobotka, in Eupen zu Gast. Neben einem intensiven Austausch zur Gesundheitsversorgung und der Krankenhauspolitik stand auch ein gemeinsamer Besuch beim Gouverneur der Provinz Niederländisch-Limburg auf dem Programm.

„Wir wollen das selbstbestimmte Leben fördern“

„Wir wollen das selbstbestimmte Leben fördern“

Senioren und Menschen mit einer Beeinträchtigung oder Pflegebedarf sind in ihrem Alltag häufig auf Begleitung und Unterstützung angewiesen. Dabei wird jedoch stets großer Wert auf ein möglichst aktives und selbstbestimmtes Leben gelegt. Im Rahmen des jährlichen Frühlingsempfangs in Berlin war DG-Minister Antonios Antoniadis in zwei Einrichtungen zu Gast, um über die Möglichkeiten zur Förderung der Selbstbestimmung auszutauschen.

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„Rahmenabkommen zwischen Belgien und NRW für grenzüberschreitende Notfallversorgung eine absolute Notwendigkeit“

Bei einem Unfall oder einem medizinischen Notfall entscheiden oft nur wenige Minuten über die Zukunft des Betroffenen. Daher ist es wichtig, dass die notwendige Hilfe so schnell wie möglich am Ort des Geschehens eintrifft. Dabei ist man besonders in einer Grenzregion auf die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern angewiesen. Um über die internationale Kooperation auszutauschen, besuchte DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis das ADAC Luftrettungszentrum in Merzbrück.

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Demenzstrategie: „Luxemburg wichtiger Partner in der Seniorenpolitik“

Dem medizinischen Fortschritt ist es geschuldet, dass die Menschen immer älter werden. Mit den Jahren steigt jedoch auch das Vorkommen altersbedingter Erkrankungen wie Demenz. Die DG arbeitet derzeit an einer Strategie zur Prävention, Sensibilisierung, Betreuung und dem Umgang mit den Betroffenen und den Angehörigen.

„Viva for Life“ und DG unterstützen Projekt des Viertelhauses Cardijn

„Viva for Life“ und DG unterstützen Projekt des Viertelhauses Cardijn

Seit mittlerweile drei Jahren sammelt die Initiative „Viva for Life“ der RTBF Spendengelder zur Förderung von Kindern und Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Rund 70 Projekte zur Förderung von Kindern und Familien in Armut werden mithilfe dieses Geldes unterstützt. Eines davon ist die „Krabbelgruppe Regenbogenland“ des Viertelhauses Cardijn.

„Wir brauchen das Feedback der Familien“

„Wir brauchen das Feedback der Familien“

Ostbelgien versteht sich seit jeher als ideale Lebensregion für Familien. Unter dem Slogan „Wir bauen auf Familie“ will die Regierung der DG die Angebote und Dienstleistungen für Familien optimieren und ausbauen. Um dabei die Bedürfnisse und Meinungen der Bürger miteinzubeziehen, organisiert das Ministerium am Samstag, den 27. Februar, ein Familienforum zum Thema Kinderbetreuung und Kindergeld.

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