Articles written by: antonios

Deutschsprachige Gemeinschaft stattet Ostbelgier mit Stoffmasken aus

Deutschsprachige Gemeinschaft stattet Ostbelgier mit Stoffmasken aus

Zur Eindämmung des Coronavirus ist eine Mundschutzmaske bei Kontakt mit anderen Personen besonders nützlich. Sie ist Pflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwei Masken pro Person sind für die Bewohner der Deutschsprachigen Gemeinschaft ab dem Geburtsjahrgang 2008 vorgesehen.

Corona-Schutzmasken

Corona-Schutzmasken

Das Tragen einer Stoffmaske in der Öffentlichkeit ist eine Empfehlung. Lediglich im öffentlichen Personennahverkehr wird sie ab dem 12. Lebensjahr zur Pflicht. Anders als die
Schutzmaske im Pflegebereich soll die Stoffmaske nicht den Träger, sondern vielmehr das Umfeld vor einer Infektion schützen. Die Stoffmaske ist aber kein Allheilmittel. Sie ergänzt nur die Abstands- und Hygieneregeln. Sie ersetzt diese Regeln nicht.

Lebensmittelhilfen

Lebensmittelhilfen

Alle Lebensmittelverteilungen finden weiterhin statt, allerdings unter strenger Einhaltung der Hygienemaßnahmen…

Frauenrechten in der Coronakrise

Frauenrechten in der Coronakrise

Laut Prisma macht sich die Situation der Opfer durch die Coronakrise inzwischen auch in Ostbelgien bemerkbar…

Die Zusammenarbeit der DG-Krankenhäuser in der aktuellen sanitären Krise

Die Zusammenarbeit der DG-Krankenhäuser in der aktuellen sanitären Krise

Die beiden Krankenhäuser in der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben seit Beginn der Krise Beachtliches leisten müssen…

Schutzmasken wegen Corona

Schutzmasken wegen Corona

In seiner Sitzung vom 24. April 2020 hat der Nationale Sicherheitsrat sich zu den Fragen der Masken positioniert. Wörtlich heißt es dazu in der Pressemitteilung der Premierministerin:…

Corona-UPDATE: Die neuen Maßnahmen im Überblick

Ab dem 4. Mai:…

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Sicherheit der Bewohner bleibt vorrangig

Der Konzertierungsausschuss traf diesen Freitagnachmittag in einer Videokonferenz zusammen, um die Situation in den Wohn- und Pflegezentren zu besprechen. Bei diesem Anlass wurde erneut die Bereitschaft bestätigt, Bewohner und Personal der betroffenen Einrichtungen zu testen. Neben den Wohn- und Pflegezentren betrifft dies zudem die Behindertenwohnheime.

Antoniadis schlägt Untersuchungsausschuss des Parlamentes zum Coronavirus vor

Antoniadis schlägt Untersuchungsausschuss des Parlamentes zum Coronavirus vor

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) bedauert die Aussagen der CSP-Abgeordneten Jolyn Huppertz zu der Situation im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph. Noch vor einigen Wochen wurde die Regierung im Parlament dafür kritisiert, dass sie zu strenge Maßnahmen unternommen habe, um die Bewohner zu schützen. Heute beklagt sich dieselbe Abgeordnete darüber, dass zu wenig getan wird und Informationen zurückgehalten werden. Hier könnte der Strafbestand der Verleumdung erfüllt sein. „Die Ärzte, die Pflegekräfte sowie die Behörden und Einrichtungen müssen zunächst ihre Arbeit machen können. Aber nach der Überwindung der sanitären Krise würde ich sogar einen Schritt weiter gehen: Ich bin für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Coronavirus.“, so der Vize-Ministerpräsident.

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Stellungnahme der Regierung zum Umgang mit dem Coronavirus im Wohn- und Pflegezentrum St. Joseph

Als Regierung nehmen wir die Herausforderung für Personal und Bewohner sowie ihre Sorgen und Ängste sehr ernst. Die Entwicklungen im Inland und auch auf internationaler Ebene in den WPZS betrachten wir mit Sorge.

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